(firmenpresse) - Nach einer Schwangerschaft beginnt eine außergewöhnlich Zeit für die jung Mama und ihr Neugeborenes: das so benannte Wochenbett. Früher wurden in der Zeit nach der Schwangerschaft der Mami des Babys tunlichst unzählige Dinge abgenommen und sie konnte sich total auf ihr Neugeborenes fokussieren. Auch wenn hier in vielen Fragestellungen eine Wandlung eingetreten hat, sollte man bereits im vorhinein hierfür sorgen, dass diese Zeit tunlichst geruhsam genossen werden kann.
Das altehrwürdige Wochenbett hat ausgedient.
Früher bedeutete das Wochenbett nach der Schwangerschaft, dass die Ehegattin nach der Niederkunft drei Wochen lang das Bett zu hüten hatte. Lediglich zum Stillen wurde ihr das Kind gegeben. Fällige Arbeit wurde in jener Periode durch Angehörige erledigt. Jetzt weiß man, dass die Frau gerade nach der Geburt keineswegs zu lange durchgängig liegen sollte, um der Gefahr eine Thromboseerkrankung zu verhindern. Außerdem geht es drum, dass etliche der physischen Veränderungen, die sich hinsichtlich der Schwangerschaft entwickelt haben, zurückgebildet werden. Speziell in dieser Zeit geht es für Mütter um einen möglichst bewussten Umgang mit dem Körper. Nähere Unterlagen zu diesen Fragestellungen und eine Vielzahl Empfehlungen rund um den Themenkreis Schwangerschaft entdecken Sie im WWW unter www.schwangerschaft24.com .
Das neuzeitliche Wochenbett: eine besondere Herausforderung.
Heutzutage ist das Gesundheitswesen im Klinikum von Fallpauschalen bestimmt ist, macht selbige Weiterentwicklung auch vor der Schwangerschaft in keiner Weise halt. Normalerweise erfolgt die Entlassung aus dem Krankenhaus bei einer problemlos verlaufenen Schwangerschaft und Entbindung am 3. Tag nach der Entbindung. Regelmäßig ist dies aber auch der Augenblick, an dem die erste Enthusiasmus über das neu geborene Leben sinkt und der so genannten Wochenbettdepression Platz macht. Speziell an diesem psychischen Tiefpunkt sind junge Frauen somit meist vollständig auf sich allein gestellt und finden daheim zu allem Übermaß vereinzelt noch die Relikte der Feierlichkeit vor, mit der der Papa des Nachwuchses die Entbindung mit seinen Kumpanen begossen hat.
Ganz wichtig: die Phase nach der Entbindung tunlichst frühzeitig planen.
Ebendiese Szenen lassen sich verhindern, wenn man die Zeit direkt nach der Geburt tunlichst im vorhinein plant. Zunächst gehört dazu, dass sämtliche Dinge, die sich vor den Wochen rund um die Geburt abschließen lassen ebenso geklärt sein sollten. Die Erstaustattung für das Baby und die Möblierung des Zimmers und des Wickelplatzes sollte ebenso nach Gelegenheit in der Endphase der Schwangerschaft abgeschlossen werden. Sinn der Sache ist es, Belastung für Mama und Sprössling zu umgehen und die ersten Wochen nach der Schwangerschaft zu einer guten Erlebnis für alle Beteiligten zu generieren.