Konjunkturpaket fördert Forschung und Entwicklung im Mittelstand
(firmenpresse) - von Peer Daniel Eggenfelder
Berlin - Deutschland soll stĂ€rker aus der Wirtschafts- und Finanzkrise herauskommen als es hineingegangen ist. So sieht es der Beschluss der Koalitionsrunde vor, der das so genannte Konjunkturpaket II ĂŒber 50 Milliarden Euro besiegelt und sowohl die öffentlichen wie die privaten Investionen ankurbeln soll.
Bestandteil des Konjunkturpaketes ist auch die Aufstockung der Mittel zur Innovationsförderung durch den Bund. Jeweils 450 Millionen Euro sollen in den Jahren 2009 und 2010 zusĂ€tzlich in Forschung und Entwicklung (FuE) im Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) flieĂen, um den in der Wirtschaftskrise gewachsenen Finanzierungsbedarf des Mittelstandes zu decken. FĂŒr viele MittelstĂ€ndler ein wichtiger Schritt, schlieĂlich wĂŒrden gerade in produktionsarmen Zeiten die InnovationsbemĂŒhungen forciert, meint Christoph Hadder, geschĂ€ftsfĂŒhrender Gesellschafter der NieĂing Anlagenbau GmbH http://www.niessing.de in Borken. âWir besinnen uns klar auf unsere StĂ€rken und konzentrieren uns darauf, in unserem Segment bei technischen Innovationen ganz vorn dabei zu seinâ, sagt Hadder. In vielen Bereichen kann die heimische Wirtschaft nach Auffassung des in DĂŒsseldorf erscheinenden Wirtschaftsblattes http://www.wirtschaftsblatt.de schon heute âeinen technischen Vorsprung vorweisen. Die Forschung wird immer mehr zum Schrittmacher fĂŒr rentables Wachstumâ, so Wirtschaftsblattautorin Susanne Feldges.Trotz AbwrackprĂ€mie und Neuregelung der KFZ-Steuer gilt dies offensichtlich auch fĂŒr den Automobilsektor. âDer Handlungsdruck in der Automobilindustrie ist gigantisch, die Branche lechzt geradezu nach einer rasanten Innovationsfahrtâ, konstatiert das Wirtschaftsblatt.
FĂŒr die Jahre 2009 und 2010 werden im Konjunkturpaket zusĂ€tzlich 500 Millionen Euro ĂŒber Förderprogramme und Kredite der Kreditanstalt fĂŒr Wiederaufbau (KfW) bereitgestellt, die nach Ansicht der Bundesregierung fĂŒr Forschung und Entwicklung flieĂen sollen, etwa in Sachen Hybridantrieb, Brennstoffzell- oder Speichertechnologien. Allerdings werden sich die Probleme der Automobilindustrie nicht nur durch die stete Verbesserung der Produkte selbst lösen lassen. âAus meiner Sicht sind die deutschen Hersteller mit ihren Produkten sehr gut aufgestellt. Nun muss die Vertriebsleistung und die Performance hier noch nachziehenâ, forderte Uwe Röhrig, Inhaber der Automobilberatung International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de in Hannover-Langenhagen und Berlin.
Beispielsweise sollten die Millionen-Budgets, die bisher in die klassische und leider oft schwer verstĂ€ndliche Werbung gesteckt wurden, in Qualifizierung der Vertriebsmannschaft gesteckt âund in innovative, fĂŒr den Kunden einfache und verstĂ€ndliche Dienstleistungsprodukte investiert werden, und das ganz schnellâ, fordert Röhrig, der auch Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelstĂ€ndische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmw.de ist. Angesichts der negativen Meldungen vom Automarkt finde die Tatsache, âdass die Autohersteller und der Handel erhebliche Anstrengungen unternommen haben, um der negativen Berichterstattung auch mit adĂ€quaten Fahrzeugkonzepten und Dienstleistungsbausteinen entgegenzuwirken, leider nur wenig Beachtungâ, bedauert Röhrig.
Positiv bewertete der Verband der Automobilindustrie (VDA) http://www.vda.de die Einrichtung eines zusĂ€tzlichen Kreditprogramms fĂŒr Unternehmen durch das Konjunkturpaket. âMit dem nun vereinbarten Kredit- und BĂŒrgschaftsprogramm schafft die Koalition einen dringend notwendigen Ausweg aus der drohenden Kreditklemme und sichert die unverzichtbare LiquiditĂ€t", sagte VDA-PrĂ€sident Matthias Wissmann. Gerade die innovative, mittelstĂ€ndisch strukturierte Automobilzulieferindustrie könne davon profitieren, so seine Prognose.
ICC ist in der Automobilbranche spezialisiert auf die Optimierung von Absatz-, Ergebnis- und Vertriebsprozessen fĂŒr den Handel. Business-Querdenken gekoppelt mit kreativen- und auch unkonventionellen MaĂnahmen fĂŒr den Verkauf und fĂŒr Servicedienstleistungen sowie deren komplette Umsetzungsbegleitung sind dabei der Erfolgsfaktor fĂŒr unsere Auftraggeber.
Das Team von ICC setzt sich aus reinen Vertriebsspezialisten mit hervorragender sozialer Kompetenz und langjĂ€hriger operativer und strategischer Erfahrung zusammen. Unsere zentrale Denkfabrik hat ihren Sitz in Hannover-Langenhagen. Mit den Standorten Berlin, MĂŒnchen und Wuppertal decken wir den wichtigen deutschen Markt ab und sind damit auch fĂŒr die europĂ€ischen MĂ€rkte schnell verfĂŒgbar.
Nico Seifert
International Car Concept (ICC)
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