PresseKat - Online-Videotheken: Lücken im Repertoire

Online-Videotheken: Lücken im Repertoire

ID: 688641

Online-Videotheken: Lücken im Repertoire

(pressrelations) -
Video on Demand ? Filme aus dem Internet herunterladen und sich zuhause auf dem Computer oder Smart-TV anschauen: Überzeugen kann die Online-Konkurrenz zum Videoverleih um die Ecke noch nicht. Angebotsumfang, Bedienkomfort sowie Ton- und Bildqualität weisen zum Teil erhebliche Mängel auf. Die Stiftung Warentest hat neun Online-Videotheken verdeckt untersucht und Noten von "Befriedigend" bis "Mangelhaft" vergeben.

Nur bei drei Online-Anbietern, Deutsche Telekom, Videoload und maxdome, sahen die Tester ein "sehr gutes" Bild. Doch selbst bei ihnen wirkt kein heruntergeladenes Video so brillant wie von der Blu-ray-Disc. Die Filme bei Lovefilm sind sogar zum Weggucken: detailarmes Material mit unsauberen Kanten und grob verpixelten Bildern. Bei den getesteten Anbietern ist die Auswahl an Filmen und Serien nicht besonders groß. Die umfassendste Filmauswahl bietet noch Apple iTunes. Allerdings fanden die Tester selbst hier nicht die Angebotsfülle einer stationären Videothek.

Die Filme stehen beim Einzelabruf meist für 48 Stunden zum Ansehen zur Verfügung. Danach erlischt die Lizenz, Rückgabe überflüssig. Eine preiswerte Alternative zur DVD oder Blue-ray- Disc ist der Videoabruf aber nicht. Bei der Videothek um die Ecke kostet eine Ausleihe im Durchschnitt 2,56 Euro. Der Videoabruf startet zwar bei 99 Cent, doch aktuelle Filme in HD-Qualität kosten bis zu 6,09 Euro.

Der ausführliche Test Online-Videotheken ist in der August-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/online-videotheken veröffentlicht.


Kontakt für Journalisten
Tel: (030) 2631-2345
Fax: (030) 2631-2429
pressestelle(at)stiftung-warentest.de
www.test.de/presse
Stiftung Warentest Pressestelle
Lützowplatz 11-13
10785 Berlin



Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  an Freund senden  Lyrik zum Erleben – Lesungen aus der Frankfurter Bibliothek im Deutschen Literaturfernsehen Nürburgring- und Eurorettung. / Wiedenroths tägliche Politik-Karikatur
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 26.07.2012 - 18:48 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 688641
Anzahl Zeichen: 2091

pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen


Diese Pressemitteilung wurde bisher 0 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Online-Videotheken: Lücken im Repertoire"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Stiftung Warentest (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Fast 50 Prozent weniger Auszahlung als versprochen ...

Lebens- und private Rentenversicherer haben jahrzehntelang Erwartungen geweckt, die sie oft nicht erfüllen. Langjährige Kunden erhalten bis zu knapp 50 Prozent weniger Leistung als ihnen beim Abschluss der Versicherung in Aussicht gestellt worden ...

Kostenloser Leitfaden zur Finanzierung von Weiterbildung ...

Für die berufliche Weiterbildung gibt es zahlreiche Unterstützungsangebote: vom Bund, vom Land, vom Arbeitgeber und vom Finanzamt als Steuerrückzahlung. Der Leitfaden der Stiftung Warentest "Weiterbildung finanzieren" zeigt, welche Zus ...

Alle Meldungen von Stiftung Warentest