Deutsche Bahn steht zu Filder-Dialog
(pressrelations) -
Beteiligung der Bürger ist erklärtes Ziel aller Projektpartner
(Berlin, 27. Juni 2012) Die DB steht weiter zu der aus dem Schlichtungsverfahren gewonnenen Erkenntnis, dass eine direkte Bürgerbeteiligung wichtiger Bestandteil einer konstruktiven Auseinandersetzung mit dem Projekt ist. Das gilt auch für den Filder-Dialog.
Basis für den Filder-Dialog ist eine von allen Projektpartnern einvernehmlich beschlossene Geschäftsgrundlage.
Danach sollen in einer ersten Phase des Filder-Dialogs die Vor- und Nachteile von einzelnen Varianten vorbehaltlos diskutiert werden. Dabei wird das Ergebnis der Volksabstimmung und der Schlichtung zu Stuttgart 21 berücksichtigt. Es liegt in der Natur der Sache, dass in dieser Phase ein breites Spektrum von Vorstellungen auf den Tisch kommt.
Erst nach Abschluss des Dialogs bewerten die Projektpartner gemeinsam das Ergebnis und beschließen einstimmig, ob und wie sie die Empfehlungen in der weiteren Planung berücksichtigen.
DB-Infrastrukturvorstand Dr. Volker Kefer: "Unter diesen Prämissen haben wir das Land bei seiner Idee zum Filder-Dialog unterstützt. Eine politische Diskussion über Vor- und Nachteile von einzelnen Varianten vor Abschluss des Dialogs in den Medien konterkariert jedoch eine offene und transparente Bürgerbeteiligung." Kefer weiter: "Der Vorstand der Deutschen Bahn AG steht unverändert zum Filder-Dialog. Er ist Zeichen einer offenen und konstruktiven Auseinandersetzung mit dem Projekt. Diese Chance wäre vertan, wenn der Filder-Dialog nicht mit allen Partnern gemeinsam zu Ende geführt wird."
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