Neue Spendenplattform von CSI-Deutschland geht online: www.sos-sudan.de
Zum 2.12.08 –dem UN-Tag gegen Sklaverei steht Ihnen von CSI-Deutschland eine neue Spendenplattform für Rückkehrer aus Darfur und dem Nordsudan zur Verfügung.
www.sos-sudan.de
(firmenpresse) - Am 18.10. konnte CSI erneut 200 Sklaven im Austausch gegen Tiermedizin befreien. Der Bericht von CSI-Mitarbeiter Gunnar Wiebalck verdeutlicht, dass Sklaverei im Sudan heute noch an der Tagesordnung ist und Leben in Freiheit ein wertvolles Gut.
Hier der O-Ton: Wir sind hier in Jargot, Northern Bahr-el-Gazhal. Am 17. Oktober 2008 sind wieder über 100 Sklaven – Jungen und Männer zurückgekommen. Sie haben zehn und mehr Jahre in Sklaverei verbracht und haben uns Geschichten erzählt von Missbrauch, Erniedrigung, Folter, Mord. Viele sind zwangsweise islamisiert worden, es sind auch einige Christen darunter, die unter Zwang Muslime geworden sind durch Beschneidung, sie mussten arabisch sprechen, einen arabischen Namen annehmen sie durften ihren christlichen Namen nicht länger verwenden. Diese Menschen haben unsägliches durchgemacht und sind heute wieder in Freiheit.
Sie haben uns auch erzählt, dass noch viele im Norden unter Sklaverei leiden und herauskommen möchten. Wir hatten einige Sklaven, die uns baten, Gott zu bitten, dass er ihre noch immer festgehaltenen Mitmenschen frei lässt und sie danken uns für diese Aktion. Ich danke Ihnen ganz herzlich für Ihre Unterstützung, sie muss weitergehen, denn es sind immer noch tausende von Menschen in Gefangenschaft im Norden des Sudan.
Bitte helfen Sie uns dabei, es tut sonst niemand etwas. (ENDE O-TON)
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Datum: 01.12.2008 - 15:07 Uhr
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Freigabedatum: 01.12.08
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