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Die Psychotricks der Social Hacker

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(firmenpresse) - MĂŒnchen, 5. Juni 2012 – Facebook wird als Plattform fĂŒr Hackerangriffe immer beliebter. Cybergangster nutzen im sozialen Netzwerk gezielt die Schwachstelle Mensch, um mit simplen Tools und perfiden Tricks Passwörter und persönliche Daten zu erbeuten. Das Magazin CHIP erklĂ€rt, wie das sogenannte Social Hacking funktioniert, beschreibt die hĂ€ufigsten Fallen und zeigt, wie man sich wirkungsvoll vor ihnen schĂŒtzen kann.

Apps als TĂŒröffner. „Was ist heute dein GlĂŒck?“ fragt eine bekannte App auf Facebook. Doch wer seine persönliche „GlĂŒcksnuss“ anklickt, könnte nicht nur dem vermeintlichen GlĂŒck, sondern auch Cybergangstern TĂŒr und Tor öffnen. Denn: „Hinter Anwendungen wie GlĂŒcksbringern, Horoskopen, Spielen oder Geburtstagskalendern kann sich bösartige Software verbergen, mit der Hacker fremde Profile ausspionieren“, erklĂ€rt Andreas Hentschel, stellvertretender Chefredakteur des CHIP Magazins. Ist ein Account dann erst mal gehackt, können Cyberkriminelle wertvolle Informationen ĂŒber das Opfer, seine Freunde und deren Freunde sammeln oder gar unter einer falschen IdentitĂ€t weitere verwanzte Anwendungen verschicken.

Freund oder Feind? Fotos von Hund oder Katze, die neue Telefonnummer oder Statusmeldungen, wann genau man seiner Wohnung urlaubsbedingt den RĂŒcken kehrt – die Mitteilungsfreude auf Facebook kennt kaum Grenzen. „Leider vergessen jedoch viele Nutzer, ihr Profil so einzustellen, dass auch tatsĂ€chlich nur die bestĂ€tigten Freunde – und nicht Gott und die Welt – mitlesen können“, erlĂ€utert Hentschel. Denn alles, was man dort so schreibt, kann fĂŒr Cybergangster Gold wert sein. Gerade in scheinbar harmlosen Kommentaren finden Hacker zahlreiche persönliche Informationen, um beispielsweise Passwörter oder dazugehörige Sicherheitsabfragen („Wie heißt Ihr Haustier...?“) zu knacken.

Passwörter als wertvollste Beute. „Ein einzelnes Passwort kann Datendealern bis zu 200 US-Dollar einbringen“, so Hentschel. „Denn diese ‚SchlĂŒssel‘ bieten Zugang zu Bankkonten, Kreditkarten, privaten Fotos oder sonstigen vertraulichen Daten.“ Entsprechend sorgsam sollte man deshalb mit ihnen umgehen und sie auswĂ€hlen. Empfehlenswert sei die Verwendung von starken Passwörtern (bestehend aus zehn Zeichen, Ziffern und Sonderzeichen), die regelmĂ€ĂŸig erneuert werden. Zudem sollte man Freundschaftsanfragen von unbekannten Personen grundsĂ€tzlich ablehnen – ebenso wie App Angebote, die eine zusĂ€tzliche Anmeldung unter Angabe persönlicher Daten erfordern.




Den kompletten Artikel sowie weitere Tipps, wie Sie sich gegen Hacker-Angriffe schĂŒtzen können, finden Sie in der aktuellen CHIP 07/2012, die derzeit im Handel sowie im CHIP-Kiosk erhĂ€ltlich ist.



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Datum: 05.06.2012 - 14:13 Uhr
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