Privat eingesetzte Ford sorgen beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring für das Salz in der Suppe
(pressrelations) -
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Interessantes Detail am Rande: Bereits der historische Vorgänger des Ford GT, der legendäre GT40, kann auf eine bemerkenswerte 24-Stunden-Geschichte zurückblicken. Der 1965 eingeführte, lediglich 40 Zoll (1.029 Millimeter) hohe Sportwagen markiert das Comeback der Marke im Rennsport ? ein Vorhaben, das grandios gelang. Von 1966 bis 1969 gewann der GT40 gleich viermal den Langstreckenklassiker von Le Mans. Bis 1968 wurden lediglich 134 Exemplare des zweitürigen, 908 Kilogramm leichten Coupés gebaut ? sie zählen heute zu den besonders begehrten Sammlerstücken.
Am anderen Ende des Leistungsspektrum, aber mit nicht weniger Engagement und vor allem einem interessanten Antriebskonzept ist der Ford Fiesta des Teams OVR Racing Cologne unterwegs. Der flinke Fronttriebler setzt auf einen 2,0 Liter großen Vierzylinder, der aufwändig für den Einsatz von Autogas abgestimmt wurde und entsprechend in der Klasse AT für "Alternative Antriebe" teilnimmt. Pilotiert wird der gut 220 PS starke Öko-Renner ? der sich unter anderem auch durch Kraftstoffkosten auszeichnet, die kaum die Hälfte vergleichbarer Benziner erreichen ? von Volker Lange, Ralph Caba und Oliver Sprungmann. "Unsere Stärken liegen in der Konstanz und der durch die effiziente Verbrennung enormen Reichwei te des Autos", betont der designierte Startfahrer Sprungmann. "Und wenn noch etwas Regen dazukommt, können wir die Vorteile unseres Autos voll ausspielen."
Weitere Infos: www.ovr-racing.de
Der hohen Zuverlässigkeit seines Rennwagens vertraut Wölflick Racing: Das in Quiddelbach und damit in direkter Nähe zur Nordschleife beheimatete Team setzt erneut einen rund 380 PS starken Ford Focus ein. Dessen Motor basiert prinzipiell auf dem 5-Zylinder-Turbo des Ford Focus RS500. "Damit sind wir auf der standfesten Seite ? eine Grundvoraussetzung, um bei einem 24-Stunden-Rennen die Zielfahne zu sehen", betont Stephan Wölflick, der sich den potenten Fronttriebler fast schon traditionell mit Jürgen Gagstatter aus Dormagen und dem Eidgenossen Urs Bressan teilt: Das Trio hat bereits in den Jahren 2007, 2008 und 2009 seine Klasse bei diesem Langstreckenklassiker gewonnen und 2010 Platz drei belegt. Auch Wölflick, für den es der zehnte Start in Folge mit einem Ford Focus ist, hofft auf regnerisches Eifelwetter ? dann will er das Potenzial seiner Intermediate-Reifen von Bridgestone aufzeigen. Die Aerodynamik des Fahrzeugs wurde übrigens im Windkanal von Ford in Köln optimiert. Ambitioniertes Ziel der Mannschaft: Sie will als bestes Nicht-Werksauto in der Klasse SP4 T den Sprung aufs Podest schaffen.
Weitere Infos: www.w-racing.de
Nicht nur sportlichen Erfolg, sondern auch die "Aktion Mensch" hat das Projekt "Motorsportler helfen!" vor Augen: Das Privatteam aus Hennef sammelt seit 1995 Spenden für die Förderorganisation, die sich insbesondere für Behinderte einsetzt. Fahrer, Freunde und Förderer geben dabei jeweils fünf Euro pro absolvierter Rennrunde. Auf diese Weise kam bis heute ein Betrag von rund 30.000 Euro zusammen. Seit 2006 ist die Mannschaft von Initiator Wolfgang Förster mit einem Ford Focus ST auf der Nordschleife unterwegs, den der Autohersteller dem Rennstall kostenfrei überlassen hat. In diesem Jahr teilen sich die drei Schweizer Rolf Kuni, Alfredo Saligari und Jürg Hügli sowie Ralf Zensen aus Barweiler am Nürburgring das Lenkrad. "Auch wenn wir keine Profis sind, so verfolgen wir dieses Projekt doch mit viel Herzblut und großem Engagement", betont Förster. "Für uns als Freizeitsportler zählt der olympische Gedanke. Wenn wir nach 24 Stunden das Rennen ohne größere technische Probleme und Unfälle beenden können, haben wir unser Ziel im wahrsten Sinne des Wortes erreicht."
Weitere Infos: www.motorsportler-helfen.de
Das Rennspektakel beginnt für die zahlreichen Fans bereits am Christi-Himmelfahrt- Donnerstag, 17. Mai, um 8.20 Uhr mit der Rundstrecken-Challenge Nürburgring. Neben dem 24-Stunden-Feld sorgen zahlreiche weitere Rennserien für Kurzweil, so auch am Freitag (18. Mai) ab 12.55 Uhr das bei den Zuschauern besonders beliebte "ADAC 24h-Classic". Dann gehen rund 220 Youngtimer aus allen Epochen des Touren- und Sportwagen-Sports und mit ihnen viele Modelle von Ford an den Start ? vom Escort Mk1 TC bis hin zum Ford Capri RS 2600.
Weitere Infos: www.24h-rennen.de
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Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Genk/Belgien insgesamt 29.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 in Berlin hat Ford über 40 Millionen Fahrzeuge in Deutschland und Belgien produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de
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