PresseKat - Kooperations­ver­ein­barung zwischen GIZ und En­gage­ment Global unter­zeichnet

Kooperations­ver­ein­barung zwischen GIZ und En­gage­ment Global unter­zeichnet

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Kooperations­ver­ein­barung zwischen GIZ und En­gage­ment Global unter­zeichnet

(pressrelations) -
Berlin ? Heute haben in Bonn die Deutsche Ge­sell­schaft für In­ter­na­ti­o­nale Zu­sam­men­ar­beit (GIZ) GmbH und die En­gage­ment Global gGmbH eine Ko­opera­tions­ver­ein­barung unterzeichnet.

Bundes­ent­wick­lungs­mi­nister Dirk Niebel dazu: "Beide Or­ga­ni­sa­tionen sind neu am Markt: Die erfolgreiche Fusion der drei Or­ga­ni­sationen InWEnt, GTZ und DED zur neuen GIZ hat Doppel­struk­turen abgebaut und die Effizienz der ent­wick­lungs­po­litischen Arbeit erhöht. En­gage­ment Global bündelt nun Programme und Ini­ti­a­ti­ven in der zivil­ge­sell­schaft­lichen und kommunalen Zu­sam­men­ar­beit und bietet allen Engagierten in Deutsch­land eine einheitliche Ansprech- und Be­ra­tungs­stelle. Die Ko­opera­tions­ver­ein­barung zwischen beiden ist der Schluss­stein in dieser Neu­organisation."

In der neuen Servicestelle "En­gage­ment Global" sind alle Dienst­leitungen und Services rund um das bürger­schaftliche En­gage­ment in der Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit gebündelt ? die Zu­sam­men­ar­beit mit Zivil­ge­sell­schaft und Bürgern wird damit ver­bessert.

Der Staats­sekre­tär im Bun­des­mi­nis­te­ri­um für wirt­schaft­liche Zu­sam­men­ar­beit und Ent­wick­lung (BMZ), Hans-Jürgen Beerfeltz: "Wir wollen die Zahl der Engagierten von eine auf zwei Millionen Bürgerinnen und Bürger verdoppeln. En­gage­ment Global ist unser Angebot an zivil­gesellschaftliche Organisationen und Kommunen, sich zu vernetzen und noch pro­fes­sio­neller zu werden."

En­gage­ment Global fasst zukünftig die folgenden Einrichtungen und Förder­programme zusammen: Beratungsstelle für private Träger (bengo), Senior Experten Service (SES), Sekretariat Ziviler Friedens­dienst (ZfD), weltwärts-Sekretariat, Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW), Programm Arbeits- und Studienaufenthalte (ASA), Ent­wick­lungs­politisches Schul­aus­tausch­programm (ENSA), Programme der Bildungs- und Rück­kehrarbeit sowie die Fachzeitschrift E+Z.





Die Deutsche Gesellschaft für In­ter­na­ti­o­nale Zu­sam­men­ar­beit (GIZ) entstand aus der Fusion der drei Durch­füh­rungs­or­ga­ni­sa­tionen der Technischen Zu­sam­men­ar­beit GTZ, DED und InWEnt. Durch die Fusion wurden Doppel­strukturen abgebaut und die Effizienz der Arbeit und des Mitteleinsatzes deutlich erhöht.

Die Wirksamkeit der ent­wick­lungs­po­litischen Zu­sam­men­ar­beit wird zukünftig von einem ebenfalls neu­ge­gründeten un­ab­hängigen Institut für Evaluierung mit Sitz in Bonn kontrolliert.


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Dr. Rolf Steltemeier
Referatsleiter Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecher

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Datum: 03.05.2012 - 15:30 Uhr
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