Man kann viel erzählen über die Reeperbahn, doch man muss es schon erlebt haben, das Nachtleben auf der sündigsten Meile der Welt. Wo Freier und Huren aufeinander stoßen, da treffen auch Freude und Sünde aufeinander.
(firmenpresse) - Hamburg ist eine alte Hansestadt, die durch den Handel auf den Meeren zu Reichtum und Ansehen gelangt ist. Schon im Mittelalter und in der Neuzeit gab es in den nordischen Städten Deutschlands viele liebestolle Matrosen. So fern von der Heimat mussten sie viele Entbehrungen auf sich nehmen. Zurück im heimatlichen Hafen ließ man es dann so richtig krachen. Auch die Reeperbahn ist ein ideales Refugium, um liebeskranken Seelen die nötige Geborgenheit zu schenken.
St. Pauli samt Reeperbahn wird von vielen auch „Kiez“ genannt. Es handelt sich hierbei um eine ca. 1 km lange Straße, westlich der Hamburger Altstadt gelegen. Man kann historisch betrachtet ihre Anfänge bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgen. Doch auf der legendären Straße findet man nicht nur Freudenhäuser, sondern auch zahlreiche andere bemerkenswerte Sehenswürdigkeiten. So gibt es Kleinkunsttheater, Discos und natürlich Restaurants. Wer sich genau über diese famose Straße interessieren möchte, der soll doch die Internetseite www.reeperbahn-hamburg.de besuchen. Dort gibt es Informationen rund um die Reeperbahn.
Die Reeperbahn hat schon seit den 1960er Jahren Kultstatus in Europa. So ist sie doch gleich bekannt wie der Eifelturm in Paris und der schiefe Turm in Pisa. Man kann ohne weiteres behaupten, sie ist und war stets in aller Munde. Jeder Mensch hat seine sündige Meile in seiner eigenen Stadt. Doch gibt es keine Straße der Welt, die so oft besungen wurde wie die in Hamburg. Das Leben auf dem Kiez ist voller Action, da gibt es täglich Prügeleien und man ist mit jeglicher Form von Unsittsamkeit in Kontakt.
Viele Puritaner schimpfen auf die Reeperbahn, sie sei ein Magnet für Sünder und eine Schande für die Menschheit. Doch jeder Mensch weiß, das Leben auf der Reeperbahn ist voller Ekstase und voller Enthusiasmus.