TÖREN: Islamkonferenz muss sich nicht für Salafisten entschuldigen
TÖREN: Islamkonferenz muss sich nicht für Salafisten entschuldigen
(pressrelations) -
BERLIN. Zur Frage der Behandlung der Salafisten im Rahmen der Deutschen Islam Konferenz erklärt der integrationspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Serkan TÖREN:
Die Deutsche Islam Konferenz muss sich nicht für den Extremismus der Salafisten entschuldigen. Man darf nicht indirekt alle Muslime in Deutschland für den Extremismus der Salafisten verantwortlich machen. Das wäre das falscheste Signal für die Muslime in Deutschland, das von der Islamkonferenz ausgehen könnte.
Die vertrauensvolle Zusammenarbeit von muslimischen Verbänden und Sicherheitsbehörden darf nicht durch Scharfmacher wie den Salafisten oder aus Kreisen der Politik gefährdet werden. Die überwältigende Mehrheit der deutschen Muslime lehnt den Extremismus der Salafisten ab und bekennt sich zu unserer freiheitlichen Ordnung.
Uns ist wichtig, dass die Islamkonferenz nicht auf das Thema der Sicherheit reduziert wird, denn der Islam steht nicht für Extremismus und Terrorismus. Die Extremismusprävention gehört längst zum Arbeitsprogramm der Deutschen Islam Konferenz. Das Hauptziel muss weiter die rechtliche Anerkennung und Gleichstellung des Islams in Deutschland sein.
Beatrix Brodkorb
Pressesprecherin der FDP-Bundestagsfraktion
und Leiterin der Pressestelle
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon: 030 - 227 52388
Telefax: 030 - 227 56778
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 18.04.2012 - 16:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 619414
Anzahl Zeichen: 1622
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und MedienresonanzanalysenDiese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
TÖREN: Islamkonferenz muss sich nicht für Salafisten entschuldigen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
FDP-Bundestagsfraktion (
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Zu der Ankündigung des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück, im Falle eines Wahlsieges die kalte Progression abbauen zu wollen, erklärt der stellvertretende Vorsitzende und finanzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Volker WISSING:Die ...
Der Spitzenkandidat zur Bundestagswahl, FDP-Präsidiumsmitglied und Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion RAINER BRÜDERLE gab dem "Handelsblatt" (Mittwoch-Ausgabe) das folgende Interview. Die Fragen stellte Hans-Jürgen Jakobs:
Frag ...
Der FDP-Bundesvorsitzende Bundeswirtschaftsminister DR. PHILIPP RÖSLER gab der "Augsburger Allgemeinen" (Mittwoch-Ausgabe) das folgende Interview. Die Fragen stellte Stefan Stahl:
Frage: Herr Rösler, die harte Wahlkampfzeit mit viel ...