Schnäppchenjagd im Netz. Noch nie war Lesen so günstig wie heute.
Die Preise der E-books fallen wie bei der Börse am schwarzen Freitag.
(firmenpresse) - Ich habe seit Dezember 2011 einen Kindle und bin schwer begeistert von der 1-Click Technik, bei der eine Sekunde später der Inhalt des Buches zum Lesen bereitsteht. Ich habe sofort auf Amazon im Kindle-Shop gestöbert und mir meine Lieblingsautoren herausgepickt, darunter keiner unter 8,49 Euro. 1-Click und sie waren auf meinem Kindle. Meine Bibliothek füllte sich.
Dann gab es eine Gratisaktion von Amazon über die Weihnachtsfeiertage, bei der ich drei Bücher von zehn erworben habe. Etwas später entdeckte ich die Gratisdownloads der Klassiker ....Super! Die Anschaffung eines Kindles hatte sich wirklich schon gelohnt, denn hätte ich die Bücher allesamt im Buchhandel gekauft, wäre ich an die 150 Euro losgeworden.
In der letzten Zeit sind Massen von Autoren aufgetaucht, die ihre Bücher zu minimalen Preisen verkaufen. 99 Cent ist der Spitzenreiter. Ich habe eine kleine Lese-Odyssee hinter mir und musste feststellen, dass darunter einige sind, die anscheinend weder lektoriert noch korrigiert worden sind und bei Amazon auf der Bestsellerliste auf den ersten zehn rangieren. Beachtlich. Bei manchen sehen die Cover schon so stümperhaft aus, dass ich davon gleich die Finger gelassen habe und sie auch nicht einmal für 99 Cent auf meinen E-Reader geladen habe.
Was die Dumpingpreise angeht, wird der Trend mal wieder aus den USA übernommen. Ob sie das gleiche Ergebnis erzielen, ist die Frage. In den USA gibt es seit längerem Kindle- Nook oder I-book Leser, der Amerikaner ist offen für alles Innovative und da macht es wirklich die Masse an Lesern. Die Folgen sind nicht schwer zu erkennen. Große Buchhandlungen haben ihre Türen zu gemacht. Leere Gebäude sind an vielen Ecken zu sehen, wo einst Bücher verkauft wurden.
Der Deutsche will sich aber noch nicht von seinem Paperback lösen. Er braucht etwas Handfestes und sträubt sich mit Händen und Füßen Digital zu lesen. Dabei ist der Inhalt doch der gleiche und man schont die Wälder. Aber hier hört er auf über die Umwelt nachzudenken.
Die Entwicklung der E-Book-Reader geht nur langsam, aber anscheinend doch stetig voran.
Ich bewege mich nun weg von den 99 Cent und begebe mich zu den Büchern ab 3,49 Euro. Dabei bin ich bei zwei Autoren hängen geblieben. Einmal die Fifty Shades of Grey von E. L. James und Orchideenstaub von Tanja Pleva, eine deutsche Autorin, die packende Thriller schreibt. Inzwischen habe ich mir alle drei Bücher (die anderen für 8,49) heruntergeladen und sie an ein paar Tagen durchgelesen.
Es war das reinste Lesevergnügen.
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