von Paul Humberg
(firmenpresse) - Das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL http://www.spiegel.de widmet sich in seiner aktuellen Ausgabe der „Amtliche(n) Kriechfahrt“. Hintergrund: Etliche Autos, so der Autor Christian Wüst, verbrennen weniger als fünf Liter auf 100 Kilometer – doch leider nur auf dem Papier. Ein internationaler Prüfstandard solle jetzt Schluss machen mit der „Augenwischerei“. Die zurzeit geltende Norm – auch „Neuer Europäischer Fahrzyklus“ genannt – sei „uralt“. Das in der EU verbindliche Fahrprofil, so der Vorwurf, sei vor Jahrzehnten realistisch gewesen, „als noch Autos mit kaum 20 PS auf Deutschlands Straßen zuckelten“. Der tatsächliche Verbrauch liege rund 20 Prozent über dem Normwert.
Schwierigkeiten mit einer solchen Berichterstattung hat Uwe Röhrig, Ex-Vertriebschef für Mercedes-Benz und Maybach und heute Inhaber der Beratungsfirma International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de. „In erster Linie bestimmt das Fahrverhalten des Nutzers über den Verbrauch. Um es in einem Bild auszudrücken: Der IC-Zuschlag kostet eben mehr – und der ICE-Zuschlag noch mehr.“ Röhrig befürchtet eine weitere Verunsicherung des potenziellen Autokäufers. Die Branche habe jedoch momentan schon genügend Probleme mit der weltweiten Finanzkrise, der Debatte über Umweltzonen etc.
„Ich warne auch andere so genannte Autoexperten davor, Unruhe in die Automobilindustrie zu bringen, indem ständig maximale Nachlässe - nach Marke, Type und Wohngegend aufgelistet – marktschreierisch hinausposaunt werden - während gleichzeitig mit Sorgenfalten auf der Stirn prognostiziert wird, dass in den nächsten Jahren zehntausende von Arbeitsplätzen in der Automobilindustrie verloren gehen könnten. Ich halte ein solches Verhalten für zynisch. Doch anscheinend haben wir Deutsche Spaß daran, unsere eigenen funktionierenden Industrien kaputt zu reden“, bemängelt der ICC-Chef.
ICC ist in der Automobilbranche spezialisiert auf die Optimierung von Absatz-, Ergebnis- und Vertriebsprozessen für den Handel. Business-Querdenken gekoppelt mit kreativen- und auch unkonventionellen Maßnahmen für den Verkauf und für Servicedienstleistungen sowie deren komplette Umsetzungsbegleitung sind dabei der Erfolgsfaktor für unsere Auftraggeber.
Das Team von ICC setzt sich aus reinen Vertriebsspezialisten mit hervorragender sozialer Kompetenz und langjähriger operativer und strategischer Erfahrung zusammen. Unsere zentrale Denkfabrik hat ihren Sitz in Hannover-Langenhagen. Mit den Standorten Berlin, München und Wuppertal decken wir den wichtigen deutschen Markt ab und sind damit auch für die europäischen Märkte schnell verfügbar.
Nico Seifert
International Car Concept (ICC)
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