Personalmarketing entdeckt Augmented Reality: Jetzt nutzt auch der Halbleiterentwickler Intel die Technik, die Bewegtbild und Print verbindet – und damit dem Leser und potenziellen Bewerber über den gedruckten Text hinaus Informationen zum Unternehmen bietet. Voraussetzung ist, dass der Interessent den „Intel Brilliance loves Company“-App herunterlädt, den er im Apple iTunes App Store oder Android Market findet, und mit dem er die filmische Botschaft hinter der Anzeige aufrufen kann. Ob man dabei schon von einem neuen Trend bei der Suche und Rekrutierung von Mitarbeitern sprechen kann oder zumindest ein sinnvolles Tool zur Bewerberansprache zur Verfügung steht, bleibt abzuwarten.
(firmenpresse) - Gestaltet und getextet wurde die Personalimageanzeige von der Personalwerk GmbH. Ausschlaggebend war für Intel, dass die HR-Experten schon für BMW ein ähnliches Projekt realisiert haben und in der Beratung überzeugen konnten. Was zeichnet eine gelungene AR-Lösung aus? „Wir wollten Intel als attraktiven Arbeitgeber in Szene setzen“, so Florian Wiedemann, Senior Client Development bei Personalwerk. „Das setzt zum einen voraus, dass sich der Betrachter bzw. Leser von der grafischen und inhaltlichen Gestaltung angesprochen fühlt. Zum anderen sollte er sofort erfassen, welchen Mehrwert ihm, in diesem Fall die Intel-Anzeige bietet.“ Das ist nur möglich, wenn die Informationen zum Abrufen des Films wahrgenommen werden, also prominent auf der Anzeige platziert sind. Die Abbildung der App-Symbole sowie die Markierung wichtiger Aussagen helfen dabei. Nun muss nur noch mit Tablet-Computer oder Smartphone der passende Intel-App heruntergeladen, aktiviert und die Kamera über die Anzeige gehalten werden – schon berichtet Testimonial Björn von seinen Erlebnissen und Erfahrungen bei Intel.
Hat Augmented Reality das Format für einen neuen Trend? Für die Mitarbeiterrekrutierung lässt sich das nicht mit 100%iger Bestimmtheit sagen. Herr Wiedemann sieht den Reiz in der Technik beziehungsweise in der Handhabung. „Ein IT-Unternehmen wie Intel kann damit bei technisch-affinen Menschen punkten“. Wobei auch die Information, die dem potenziellen Bewerber über die Anzeige hinaus angeboten wird, überzeugen muss – nicht nur durch Inhalte, sondern auch durch die Inszenierung. „08/15 geht nicht“, so Florian Wiedemann. Sicherlich lassen sich mit Augmented Reality Kampagnen aufladen und Alleinstellungsmerkmale spannend in Szene setzen. Und das hilft wiederum den Unternehmen bei der Rekrutierung dringend benötigter Fachkräfte. Intel selbst sieht sich durch die positive Wahrnehmung bestätigt, die sich in der sehr guten Resonanz widerspiegelt.
Wiesbaden/München, 26. März 2012
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Die Personalwerk GmbH hat ihren Sitz in Wiesbaden und München sowie Büros in Berlin und Remscheid. Über 60 Mitarbeiter beraten mehr als 300 Unternehmen in den Bereichen Personalbeschaffung, Personalmarketing und E-Recruiting. Der Schwerpunkt liegt dabei im deutschsprachigen Raum, wobei das Unternehmen bei Bedarf auf seine weltweiten Verbindungen zurückgreift. Personalwerk wird geführt von den Geschäftsführenden Gesellschaftern Patric Cloos (Kundenbetreuung, Vertrieb), Bernhard Rauscher (Kreation), Udo Völke (Digitale Lösungen) und Stefan Wolf (Kommunikation). www.personalwerk.de