BMZ-InnovationsÂbeirat diskuÂtiert die zenÂtralen ZukunftsÂherausÂforÂdeÂrungen Wasser-, Energie- und ErnährungsÂsicherheit
(pressrelations) - Der InnoÂvaÂtionsÂbeirat des BundesÂminisÂteriums für wirtÂschaftÂliche ZuÂsamÂmenÂarÂbeit und EntÂwickÂlung (BMZ) tagt heute im BonÂner HauptÂsitz des MinisÂteriums. Thema der SitÂzung sind die drei zenÂtralen ZukunftsÂherÂausÂforÂdeÂrungen Wasser-, Energie- und ErÂnähÂrungsÂsicherÂheit. Der StaatsÂsekreÂtär im BunÂdesÂmiÂnisÂteÂriÂum für wirtÂschaftÂliche ZuÂsamÂmenÂarÂbeit und EntÂwickÂlung, Hans-Jürgen BeerÂfeltz, erÂklärte dazu am Morgen: "Unsere EntÂwickÂlungsÂzuÂsamÂmenÂarÂbeit muss sich immer wieder neu erÂfinÂden. Selbst erÂfolgÂreiche InÂstruÂmente müssen von Zeit zu Zeit hinterÂfragt werden. Dafür greifen wir gerne auf AnÂstöße von außen zurück. Der InnoÂvaÂtionsÂbeirat gibt uns wichÂtige Impulse ? ohne RückÂsicht auf einÂgeÂfahÂrene Wege, liebÂgeÂwonÂnene TraÂdiÂtionen oder Strukturen."
Im Nachgang der inÂterÂnaÂtiÂoÂnal stark beÂachÂteten "Bonn2011 ConÂference on the Water, Energy, and Food SecuÂrity Nexus" disÂkuÂtiert der BeiÂrat unter BeÂteiÂliÂgung von Fach- und FühÂrungsÂkräften des BMZ, wie die deutsche EntÂwickÂlungsÂzuÂsamÂmenÂarÂbeit weltÂweit InnoÂvaÂtionen für Wasser-, Energie- und ErÂnähÂrungsÂsicherÂheit beÂförÂdern kann. Ein beÂsonÂderer Fokus lag dabei auf der VerÂknüpÂfung dieser drei SekÂtoren. "BesÂsere BeÂwäsÂseÂrungsÂsysÂteme könÂnen den WasÂserÂverÂbrauch der LandÂwirtÂschaft senken und zuÂgleich höhere ErnteÂerÂträge erÂzeuÂgen. Das schafft ErÂnähÂrungsÂsicherÂheit. ZuÂgleich brauchen BeÂwäsÂseÂrungsÂsysteme eine verÂlässÂliche StromÂverÂsorÂgung. Kurz: Wir müsÂsen alle drei SekÂtoren gleichÂzeiÂtig anÂgehen, um FortÂschritte zu erÂzieÂlen. Der InnoÂvaÂtionsÂbeirat wird uns konÂkrete VorÂschläge für die tägÂliche Arbeit machen, wie uns das noch besÂser geÂlingen kann", erÂläuÂterte StaatsÂsekreÂtär Beerfeltz.
Der im Oktober verÂganÂgenen Jahres ins Leben geÂrufene InnoÂvaÂtionsÂbeirat ist ein unÂabÂhänÂgiges ExÂperÂtenÂgremium mit reÂnomÂmierten PerÂsönÂlichÂkeiten aus WisÂsenÂschaft, ZivilÂgesellÂschaft, WirtÂschaft, KulÂtur und Medien. Dem BeiÂrat geÂhören unter anderem die ModeÂraÂtorin Sabine ChrisÂtiansen, die FußÂbalÂlerin Nia Künzer, Marion Kracht, Ulrich Post (WeltÂhungerÂhilfe), Katja RieÂmann, Jens Romaus (SAP), Prof. Dr. Beate Rudolf (DirekÂtorin des Deutschen InstiÂtuts für MenschenÂrechte) und Tom Tykwer an. Neben den SitÂzungen soll der BeiÂrat unter dem VorÂsitz von Gerold Dieke auch die stänÂdige Arbeit des BMZ mit innoÂvaÂtiven Impulsen unterstützen.
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