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Par­la­men­ta­rische Staats­sekre­tärin Kopp bei High-Level-Konferenz in Kopen­hagen ? Privat­wirt­schaft wichtiger Partner für Ent­wick­lung

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Par­la­men­ta­rische Staats­sekre­tärin Kopp bei High-Level-Konferenz in Kopen­hagen ? Privat­wirt­schaft wichtiger Partner für Ent­wick­lung


(pressrelations) - ­ta­rische Staats­sekre­tärin beim Bun­des­mi­nis­ter für wirt­schaft­liche Zu­sam­men­ar­beit und Ent­wick­lung, Gudrun Kopp, hat sich für die Einbeziehung neuer Akteure in einer modernen und globalen Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit ausgesprochen.

In ihrer Rede auf der High-Level-Konferenz, zu der das dänische Außenministerium unter dem Motto "De­vel­op­ment Policy in a changing world" am 15. und 16. März in Kopenhagen eingeladen hat, hob sie neben der Ver­ant­wor­tung der Schwellenländer und der Zivilgesellschaft insbesondere die Rolle des Privatsektors hervor.

"Ich betrachte die Wirtschaft als wichtigen Partner für Ent­wick­lung. Regierungen und der Privatsektor er­gänzen sich. Aber die Wirtschaft muss auch Ver­ant­wortung übernehmen und sich für die Ent­wick­lungs­ziele der Partner­länder einsetzen", unterstrich Kopp.

Zu der Konferenz waren hoch­rangige Vertreter von inter­na­tionalen Organisationen und der EU sowie zahl­reiche in­ter­na­ti­o­nale Ent­wicklungs­minister angereist.

Zugleich sprach sich Kopp für einen ganzheitlichen An­satz zur besseren Ver­netzung von Not­hilfe, Re­ha­bi­litation und Ent­wick­lung mit Fokus auf das Horn von Afrika aus. Die Par­la­men­ta­rische Staats­sekre­tärin betonte, dass die Krise am Horn von Afrika ge­zeigt habe, dass es ein gemeinsames Anliegen der inter­na­tionalen Staaten­gemeinschaft bleiben müsse, ihre präventiven Fähigkeiten und Reaktions­mecha­nis­men zu verbessern. Der ganzheitliche Ansatz fordere dabei "eine stärkere Be­rück­sich­ti­gung von Entwicklungs­aspekten bei der Durchführung von Not­hilfe­maß­nahmen, den Einsatz spezifischer Wiederaufbauhilfen nach Krisen für einen reibungsloseren Übergang von der Nothilfe zur Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit und eine bessere Beachtung der Katastrophenvorsorge im Rahmen von Ent­wick­lungs­hilfe­maß­nahmen."





Kopp nahm zudem an einem Treffen der EU-Ent­wick­lungs­minis­ter teil, das im Rahmen der High-Level-Konferenz stattfand mit dem Ziel, eine gemeinsame EU-Position zur VN-Konferenz zu global nachhaltiger Ent­wick­lung "Rio+20" voranzutreiben. Die Bun­des­re­gie­rung erhofft sich von dem hochrangigen Treffen durch die Ver­ein­barung um­setzungs­orientierter globaler Ziele im Nach­haltig­keits­be­reich den ent­schei­den­den Schub in Richtung "Green Economy". "Rio+20 ist die große Chance, visionäre und mutige Weichen für die Zukunft zu stellen", so Kopp.

Die Staats­sekre­tärin regte eine zügige, fokussierte und kon­struktive ge­mein­samen Posi­tio­nierung der EU an, um recht­zeitig Impulse in die Debatte über die zukünftig zu bestimmenden Nach­haltig­keits­ziele einzubringen.


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Datum: 16.03.2012 - 16:45 Uhr
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