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Burnout-Prävention – Ausgleichen statt Ausbrennen

ID: 570925

Dauerhafte Stressbelastungen führen fast immer zu psychischen oder psychosomatischen Erkrankungen. Wer auf stressreiche Zeiten keine angemessenen Erholungsphasen folgen lässt, gefährdet somit langfristig seine Gesundheit. Das Immunsystem wird geschwächt und die Wiederstandfähigkeit des Körpers sinkt. Dadurch nimmt die Stressresistenz ab. Ein Teufelskreis beginnt. Betroffene können sich schwer konzentrieren, haben oft Angst, können schlecht schlafen und fühlen sich ständig erschöpft. Wird nicht die Notbremse gezogen, kann schnell ein Burnout die Folge sein.

(firmenpresse) - Was ist Stress?
Stress ist etwas, was jeder von uns kennt! Nur ist Stress nicht immer nur negativ zu verstehen, denn er ist eine natürliche Reaktion des Körpers auf Druck, Spannung oder Veränderung wie wir es bspw. tagtäglich in der Arbeitswelt erleben. Die Auslöser von Stress können sehr Vielfältig sein und von A wie Arbeitsbelastung bis Z wie Zeitdruck reichen. Durch die Stresshormone Adrenalin und Cortisol schlägt unser Herz schneller, der Blutdruck steigt, Muskeln spannen sich an und die Schmerzempfindlichkeit sinkt – Wir sind gestresst, wir sind auf Flucht und/oder Kampf eingestellt, unsere Widerstandskraft sinkt!

Aber wie bei vielen Dingen, gilt auch bei Stress: „Die Dosis macht das Gift.“

Der positive, auch Eustress genannt, sorgt dafür das Leben spannender und somit weniger langweilig zu machen. Er aktiviert uns und treibt uns zu Höchstleistungen an. Jedoch kann zu viel Stress auch negative Folgen haben. So kann sich eine Dauer- und Überbelastung sehr schädlich auf den Einzelnen auswirken und krankheitsfördernd oder unfallverursachend wirken, da sich der Körper dauerhaft in Alarmbereitschaft befindet. Kommen immer neue Stressfaktoren hinzu, ohne dass Zeit bleibt, sich von den vorherigen zu erholen, sind die individuellen Energiereserven schnell erschöpft. Die aufgestauten Stresshormone richten sich schließlich gegen den eigenen Körper. Der schaltet irgendwann auf Daueralarm und ist nicht mehr in der Lage angemessen auf die vielen Reize zu regieren, die auf ihn einwirken. Es ist somit wichtig Stresssymptome zu erkennen, um wenn nötig Maßnahmen gegen den schädlichen Stress (Distress) zu unternehmen.

Die Symptome!
Dauerhafte Stressbelastungen führen fast immer zu psychischen oder psychosomatischen Erkrankungen. Wer auf stressreiche Zeiten keine angemessenen Erholungsphasen folgen lässt, gefährdet somit langfristig seine Gesundheit. Das Immunsystem wird geschwächt und die Wiederstandfähigkeit des Körpers sinkt. Dadurch nimmt die Stressresistenz ab. Ein Teufelskreis beginnt. Betroffene können sich schwer konzentrieren, haben oft Angst, können schlecht schlafen und fühlen sich ständig erschöpft. Wird nicht die Notbremse gezogen, kann schnell ein Burnout die Folge sein.





Viele Untersuchungen zeigen: Wer unter Dauerstress steht, wird schneller krank und langsamer wieder gesund. Jeder dritte Stressgeplagte ist regelmäßig erkältet und leidet häufig an Infekten. Die meisten Menschen kennen diese Symptome, die beim Überschreiten der eigenen Belastungsgrenzen deutlich und nicht mehr ignorierbar zu Tage treten. An dieser Stelle ist es wichtig zu erkennen, dass die Ursache für Stress meist in uns selbst liegt. Unsere eigenen Erwartungen und Einstellungen bestimmen, wie wir Situationen bewerten.

Was können wir nun tun?
Als Erstes können wir versuchen, die Gründe dafür aufzuspüren, warum uns ganz bestimmte Dinge schnell über den Kopf wachsen, z.B. in dem wir unser Verhalten einmal ganz genau unter die Lupe nehmen. Welche Situationen sind es, in denen der Magen drückt? Was lässt den Blutdruck nach oben treiben? Als Zweites ist es wichtig, sich stets zu vergegenwärtigen, dass jeder Mensch sein Leben aktiv nach seinen eigenen Vorstellungen gestalten kann und sich nicht von seinem Alltag getrieben fühlen muss. Und als Drittes ist es nützlich, sich immer wieder vor Augen zu halten, dass wir nicht allein auf der Welt sind, und es viele Menschen um uns herum gibt, die uns unterstützen können.

In unserem zwei-tägigen Seminar „Burnout-Prävention - Ausgleichen statt ausbrennen“ am 7. und 8. März werden diese Fragen beantwortet und darüber hinaus weitere Erkenntnisse über das Thema Burnout und den Umgang mit dauerhaften Stressbelastungen praktisch umgesetzt. Sie lernen, bewusst auf Signale bei sich und bei anderen zu achten und entsprechende Maßnahmen einzuleiten, um langfristig einen guten Gesundheitszustand und die Balance aufrecht zu erhalten.

Anmeldung, nähere Informationen, Preise und weitere Termine auch zu anderen Seminaren unter der Telefonnummer: (030) 300 23 10 43 (oder -41).

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Datum: 06.02.2013 - 10:18 Uhr
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Freigabedatum: 06.02.2013

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