(ots) - Michael Bully Herbig wettert gegen Facebook. Er
habe zwar grundsÀtzlich nichts gegen das Soziale Netzwerk. "Aber dass
das Freunde-Sammeln zu einer Art Sport geworden ist, finde ich etwas
obszön", sagt der Schauspieler im Interview mit dem Frauen-Magazin
FĂR SIE. "Bei mir steht, Michael Bully Herbig - 0 Freunde'. Das finde
ich schon wieder lustig." Weniger amĂŒsiert spricht der Komiker ĂŒber
die generelle Kommunikation im Netz: "Was mich allgemein im Internet
stört, ist die Tatsache, dass sich so viele hinter Nicknamen
verstecken. Auf irgendetwas eindreschen mit geschlossenem Visier, das
ist feige. Wenn du Kritik hast, wenn du Leute beleidigen willst, dann
unter deinem richtigen Namen."
Auch die Promi-Berichterstattung habe sich durch das Internet
dramatisch verĂ€ndert. "Wenn frĂŒher etwas ĂŒber dich geschrieben wurde,
was dir nicht gefallen hat, dann konntest du dich damit trösten: WeiĂ
morgen kein Schwein mehr und nÀchste Woche erst recht nicht. Heute
dagegen steht jeder noch so blöde Kommentar fĂŒr alle Zeiten im
Internet."
Das komplette Interview mit Michael Herbig erscheint am 31. Januar
in Heft 04/2012 der FĂR SIE.
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Mona Burmester
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