Mitteldeutsche Zeitung: zu Ost-Renten
(ots) - Letztlich ist es der politischen Feigheit vor dem
Wähler geschuldet, dass die Vereinheitlichung des Rentensystems in
Ost- und Westdeutschland nicht vorankommt. Die schwarz-gelbe
Koalition möchte eine Reform, die einerseits keine Verlierer kennt,
andererseits aber auch nichts kostet. Da beides gleichzeitig nicht
möglich ist, lässt sie es eben ganz. Und erklärt ihren
Koalitionsvertrag auch in diesem Teil für Makulatur. Papier ist
geduldig. Die Rentner in ganz Deutschland sind es nicht unbegrenzt.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 16.12.2011 - 20:27 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 542129
Anzahl Zeichen: 686
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...