(firmenpresse) - In seinem viel versprechenden Roman „Der Mann der nicht ankommen wollte“ schreibt Martin Mylonas über den Kaufmann Ulisse Flottante, der ein sehr schwieriges Verhältnis zu seinem Vater hat. Aus diesem Grund verließ er auch Frau und Kind, um fern der Heimat dem auf ihm lastenden Erwartungsdruck seines Vaters zu entfliehen, der seinem Sohn nahezu keinen Entwicklungsraum ließ. Mit seiner Jahre später erfolgenden Rückkehr nach Ithaka beginnt eine lange Reise, die ihn zunächst in die Vergangenheit des kurze Zeit nach Ulisses Rückkehr verstorbenen Vaters und anschließend auf seine ganz persönliche Suche nach der eigenen Zukunft führt.
Nach mehr als zwei Jahrzehnten kehrt Ulisse Flottante auf seine Heimatinsel Ithaka zurück. Anders als sein antiker Landsmann und Namenspatron wird er nicht mit offenen Armen empfangen oder als strahlender Held gefeiert. Als junger Mann hat Ulisse seine Frau und seinen Sohn verlassen, um aus den engen Lebensverhältnissen der Insel und vor allem den strengen Vorstellungen und Erwartungen seines Vaters Ercole zu entfliehen.
Das ungeklärte Verhältnis zu seinem Vater und die Erinnerung an die ungeliebte Heimat verfolgen Ulisse jedoch auf allen seinen weiteren Wegen und beeinflussen seine Entscheidungen. Als er erfährt, dass es auch im Leben von Ercole rätselhafte Verwerfungen und ein dunkles Geheimnis gegeben haben soll, entschließt sich der verlorene Sohn zu einer Rückkehr, um mehr herauszufinden.
Oder besteht am Ende gar Hoffnung auf eine Versöhnung, die es erlaubt, das schwere Erbe anzutreten?
Eine bewegende Erzählung über eine moderne Odyssee, die sich als eine Reise in die eigene Vergangenheit entpuppt.
Der Mann der nicht ankommen wollte.
Roman.
August von Goethe Literaturverlag im Frankfurter Literaturverlag GmbH
258 S., Softcover
14,40 €
ISBN 978-3-8372-0092-8
AUGUST VON GOETHE LITERATURVERLAG
Gelingende Literatur ist der Lebenswirklichkeit verpflichtet. Deshalb kann und muß moderne Literatur die nachwachsende Autorengeneration zur Erscheinung bringen. Dieser Aufgabe - neue Autoren durch Herausgabe von Debüts zu unterstützen - stellt sich der AUGUST VON GOETHE LITERATURVERLAG. Der Verlag ist in Deutschlands bedeutendster Literaturstraße, dem Frankfurter Großen Hirschgraben, zu Hause. Goethe-Haus, Theater und Buchhändlervereinigung sind neben dem AUGUST VON GOETHE LITERATURVERLAG ansässig. August von Goethe (1789-1830), der Sohn des berühmten Dichters, hinterließ ein Tagebuch, das von der Italienreise erzählt und seinen literarischen Ruhm begründet hat.
Der Verlag erinnert mit seinen Buchausgaben vorzüglicher Autoren der Gegenwart auch an den Reiseschriftsteller August von Goethe. Manuskripte sind an das Lektorat erbeten (www.august-goethe-verlag.de).
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Großer Hirschgraben 15
D-60311 Frankfurt a.M.
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