(ots) - Das Ende der fröhlichen Eiszeit
Die Pole unseres Planeten, im Norden die Arktis und im Süden die
Antarktis, sind einzigartige Lebensräume: Kalt, unnahbar, extrem.
Kaum eine Region der Erde ist so wenig durch die Menschen geprägt.
Hier leben Tier- und Pflanzenarten, die nirgendwo anders überleben
könnten. Viele von ihnen sehen ungewissen Zeiten entgegen, denn die
weiße Wildnis heizt sich auf - wenn wir unser Konsumverhalten nicht
ändern. Der Beitrag "Eisheilig" zeigt atemberaubend schöne Bilder
von Anne und Ulli Isselbächer aus der Antarktis, Miriam Geitz
beschreibt die Auswirkungen des weltweiten Klimawandels in dieser
Region - mit unabsehbaren Folgen für unser Leben.
Während Abermillionen Menschen in vielen Ländern der Erde hungern,
werfen Lebensmittelhersteller und Handelsketten in Deutschland mehr
als 50 Prozent der produzierten Lebensmittel in die Tonne. Der Grund
dafür, behaupten sie, sei das Überangebot und die ständige Nachfrage
der Verbraucher nach neuen Produkten. Wie weit unsere westliche
Nahrungsdekadenz den weltweiten Hunger verschärft, macht der
Journalist und Filmemacher Valentin Thurn in seinem Film "Taste The
Waste" deutlich. Jens Schrader sprach mit dem Autor, der im November
mit dem Umweltpreis ausgezeichnet wurde, über eine
Lebensmittelvernichtung von erschreckendem Ausmaß.
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