(ots) - Mit Kritik an der eigenen Finanzkommunikation
reagiert der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Post DHL Frank Appel
auf die Enttäuschung von Medien und Kapitalmarkt über die
Kursentwicklung des Dax-Werts. Im Interview mit dem prmagazin sagt
er: "In der Tat sehen wir bei unserer Kommunikation gegenüber den
Aktionären noch Verbesserungspotential."
Dass die Berichterstattung über den Bonner Logistikkonzern unterm
Strich dennoch positiver ausfällt als vor zwei Jahren, ist Appel
zufolge auch der Unternehmenskommunikation um Christof Ehrhart zu
verdanken: "Ohne überzeugende Botschaften und unternehmerische
Erfolge steht das beste Kommunikationsmanagement auf verlorenem
Posten. Aber auch gute Substanz muss man erst einmal glaubwürdig
verkaufen."
Bei der Umsetzung der im März 2009 ausgegebenen "Strategie 2015"
sei die Kommunikation auf gutem Weg: "Die Qualität der externen und
internen Kommunikation hat sich deutlich verbessert. Da haben wir
wahrscheinlich schon mehr als den halben Weg geschafft." Auf dem
Arbeitsplan stünden jetzt vor allem der Konzernauftritt in sozialen
Medien und noch mehr Bereitschaft zur Selbstkritik gegenüber den
Mitarbeitern.
Das vollständige Interview mit Frank Appel lesen Sie in der
Dezember-Ausgabe des prmagazins, die am 1. Dezember erscheint. Darin
außerdem: eine ausführliche Analyse der Kommunikationsarbeit unter
Führung von Christof Ehrhart.
Unsere Dezember-Themen im Überblick: http://www.prmagazin.de/aktue
ll/meldungen/detail/das-aktuelle-heft-122011.html
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