Im Gespräch mit ausländischen Geschäftspartnern ist Persönlichkeit statt Standardvokabular gefragt.
(firmenpresse) - So etwas wie „Business-English“ gibt es nicht, sagt Mark Wolkanowski, der fortan unter www.business-english.de ein kostenloses Forum betreibt. Genau dieser Irrglaube wird Englischlernenden nach seinen Worten in vielen Sprachschulen und bei Internetlehrangeboten vermittelt. „Die Lernenden wollen bei Grammatiktests immer 100 Punkte erreichen. Aber wenn sie auf der Geschäftsrede plaudern sollen, sind sie ängstlich oder haben Blackouts.“
Das will der schottische Sprachtrainer Mark Wolkanowski ändern. Der Coach lebt in Hamburg und gilt seit knapp 20 Jahren als der Coach und Englischlehrer in der deutschen Wirtschaft. Bereits 1981 gründete der studierte Geisteswissenschaftler eine eigene Sprachschule und gibt inzwischen nur noch Einzelunterricht.
In dem Forum www.business-english.de/mark kann fortan jedermann kostenlos mit ihm plaudern. Er will mit dieser Konversation Menschen befähigen, sich entsprechend ihrer Persönlichkeit auszudrücken, damit sie kein englisches Standardvokabular anwenden müssen. Lernende sollen nicht nur Vokabeln wie „Eigentumsverhältnis“ oder „Aktiva“ korrekt übersetzen, sondern entsprechend ihres Charakters kommunizieren. Der Ansatz: Wenn ein deutscher Manager in Hamburg poltern würde "Diese Stadt ist total verstopft, nur Staus, meine Güte, ein Chaos und der verrückte Taxifahrer machte noch einen Umweg, verzeihen Sie die Verspätung" – dann soll er das auch in London auf Englisch können.
In dem Portal zeigt Wolkanowski, wie man englischsprachige Geschäftspartner besser verstehen und sich besser ausdrücken kann. „Schließlich unterscheidet sich besonders die Welt von charismatischen und erfolgreichen Geschäftsleuten meist sehr von dem, was in den Lektionen steht. Der Urlaub dieser Menschen ist anders und die Erfahrungen an Flughäfen sind es auch.“