WISSING: FDP lehnt Verstaatlichung der Eurohypo ab (29.11.2011)
WISSING: FDP lehnt Verstaatlichung der Eurohypo ab (29.11.2011)
(pressrelations) - BERLIN. Zu Meldungen über einen bevorstehenden Verkauf der Commerzbanktochter Eurohypo an den Staat, erklärt der finanzpolitische Sprecher und stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion Volker WISSING:
Wenn die Commerzbank den Verkauf der Eurohypo für notwendig und richtig erachtet, sollte sie auch in der Lage sein, einen privaten Investor zu finden. Der Staat ist jedenfalls nicht die Resterampe der Privatwirtschaft. Der Bund hat mit der Verstaatlichung der Hypo Real Estate und der Bankenstabilisierung der Finanzwirtschaft bereits erhebliche Lasten abgenommen. Das Eingehen weiterer Risiken ist den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern gegenüber kaum mehr zu vermitteln. Ein Kauf der Eurohypo würde den Staat weiter mit der Finanzwirtschaft verflechten und die Handlungsfähigkeit der Politik schwächen. Die FDP lehnt deshalb eine Verstaatlichung der Eurohypo ab.
FDP-Bundestagsfraktion
Platz der Republik
11011 Berlin
Telefon: +49 30 227 523 78
E-Mail: pressestelle(at)fdp-bundestag.de
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 29.11.2011 - 12:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 529609
Anzahl Zeichen: 1281
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und MedienresonanzanalysenDiese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Zu der Ankündigung des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück, im Falle eines Wahlsieges die kalte Progression abbauen zu wollen, erklärt der stellvertretende Vorsitzende und finanzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Volker WISSING:Die ...
Der Spitzenkandidat zur Bundestagswahl, FDP-Präsidiumsmitglied und Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion RAINER BRÜDERLE gab dem "Handelsblatt" (Mittwoch-Ausgabe) das folgende Interview. Die Fragen stellte Hans-Jürgen Jakobs:
Frag ...
Der FDP-Bundesvorsitzende Bundeswirtschaftsminister DR. PHILIPP RÖSLER gab der "Augsburger Allgemeinen" (Mittwoch-Ausgabe) das folgende Interview. Die Fragen stellte Stefan Stahl:
Frage: Herr Rösler, die harte Wahlkampfzeit mit viel ...