BASF entwickelt Unternehmensstrategie weiter
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BASF schafft Wert als ein Unternehmen
Die BASF liefert Produkte und Lösungen für fast alle Industrien; ihr Portfolio reicht von Öl und Gas über das klassische Chemikalien-Geschäft und maßgeschneiderte Produkte bis zu funktionalen Materialien und Systemlösungen. "Mit der Bandbreite unserer Fertigkeiten und Kompetenzen, die wir unter einem Dach vereinen, heben wir uns von unseren Wettbewerbern ab: Dazu zählen unsere Innovationsstärke, unsere breite Technologiebasis, unsere operative Exzellenz und unser globaler Zugang zu relevanten Kundenbranchen?, sagte Bock. "Indem wir diese Stärken miteinander vereinen, schaffen wir Wert als ein Unternehmen."
Dabei bietet das einzigartige Verbundsystem der BASF einen immensen Wettbewerbsvorteil. Das Unternehmen wird dieses hochentwickelte und profitable System, das vom ProduktionsÂverbund ĂĽber den Technologieverbund bis zum Kundenverbund reicht, noch weiter stärken. Die Ausrichtung auf die Kundenbranchen soll weiter forciert werden. Engagierte, gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen weltweit dafĂĽr, dass der gesamte Verbund effizient funktioniert.
Innovationen fĂĽr eine nachhaltige Zukunft
Innovationen der chemischen Industrie grĂĽnden mittlerweile weniger auf der Entwicklung weiterer Chemikalien. Neue Materialien und Systemlösungen entstehen heute vielmehr aus der Kombination von Know-how aus unterschiedlichen Disziplinen. "Voraussetzung fĂĽr Innovationen dieser Art sind ein umfassendes Portfolio, interÂdisziplinäre Zusammenarbeit und ein tiefes VerÂständnis fĂĽr die Wertschöpfungsketten unserer Kunden. Unser Portfolio werden wir daher weiter in Richtung kundennaher Geschäftsfelder ausbauen", erläuterte BrudermĂĽller. 30 Milliarden ? des Umsatzes und 7 Milliarden ? des EBITDA sollen 2020 von Innovationen stammen, die weniger als zehn Jahre auf dem Markt sind.
DarĂĽber hinaus wird Nachhaltigkeit zu einem Haupttreiber fĂĽr Wachstum und Wertschöpfung. BASF-Kunden wollen nachhaltige Produkte und Systemlösungen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erwarten, dass BASF Nachhaltigkeit fest in den Unternehmensalltag integriert. BrudermĂĽller: "Mehr Nachhaltigkeit lässt sich nur ĂĽber Innovationen erreichen und dafĂĽr ist Chemiekompetenz unverÂzichtbar." KĂĽnftig werden deshalb Geschäftsentscheidungen noch stärker in Richtung Nachhaltigkeit gesteuert.
Geschäftsausbau in Wachstumsmärkten
Der BASF-Umsatz mit Kunden aus aufstrebenden WachstumsÂmärkten hat sich in den zurĂĽckliegenden zehn Jahren nahezu verdreifacht und betrug 2010 rund ein Drittel des Gesamtumsatzes (ohne Umsätze aus dem Segment Oil Gas). FĂĽr 2020 rechnet das Unternehmen mit einem Umsatzanteil der heutigen Schwellenländer von 45 %. Investitionen werden stark dazu beitragen, das kĂĽnftige Unternehmenswachstum voran zu treiben. Zwischen 2011 und 2020 plant BASF Investitionen in Sachanlagen von 30 bis 35 Milliarden ?. Mehr als ein Drittel dieses Betrages soll in Schwellenländern investiert werden. "Wir haben schon heute in Schwellenländern eine fĂĽhrende Position und schnell wachsende Geschäfte, die wir weiter ausbauen werden", kĂĽndigte Bock an.
Solide und aktionärsorientierte Finanzstrategie
BASF wird ihre Finanzstrategie weiterhin an den Kriterien für ein solides A Rating ausrichten. "Dazu gehören unter anderem auch die ambitionierte Dividendenpolitik sowie die grundsätzliche Möglichkeit, eigene Aktien zu erwerben", betonte Engel. Zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Ertragskraft soll auch das neue strategische Exzellenzprogramm (STEP) beitragen. STEP wird bis Ende 2015 rund 1 Milliarde ? zum Ergebnis beisteuern.
Ăśber BASF
BASF ist das fĂĽhrende Chemie-Unternehmen der Welt: The Chemical Company. Das Portfolio reicht von Chemikalien, Kunststoffen, VeredlungsÂprodukten und PflanzenÂschutzmitteln bis hin zu Ă–l und Gas. Als zuverlässiger Partner hilft die BASF ihren Kunden in nahezu allen Branchen erfolgreicher zu sein. Mit hochÂwertigen Produkten und intelligenten Lösungen trägt die BASF dazu bei, Antworten auf globale HerausÂforderungen wie Klimaschutz, Energieeffizienz, Ernährung und Mobilität zu finden. Die BASF erzielte 2010 einen Umsatz von circa 63,9 Milliarden ? und beschäftigte am Jahresende rund 109.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die BASF ist börsennotiert in Frankfurt (BAS), London (BFA) und ZĂĽrich (AN). Weitere Informationen zur BASF im Internet unter www.basf.com oder im Social Media Newsroom unter newsroom.basf.com.
Zukunftsgerichtete Aussagen und Prognosen
Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Erwartungen, Vermutungen und Prognosen des Vorstands sowie den ihm derzeit verfĂĽgbaren Informationen basieren. Die zukunftsgerichteten Aussagen sind nicht als Garantien der darin genannten zukĂĽnftigen Entwicklungen und Ergebnisse zu verstehen. Die zukĂĽnftigen Entwicklungen und Ergebnisse sind vielmehr abhängig von einer Vielzahl von Faktoren, sie beinhalten verschiedene Risiken und Unwägbarkeiten und beruhen auf Annahmen, die sich möglicherweise als nicht zutreffend erweisen. Wir ĂĽbernehmen keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung gemachten zukunftsÂgerichteten Aussagen zu aktualisieren.
Michael Grabicki
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