BREIL: Herr Kretschmann hat ja so Recht (28.11.2011)
BREIL: Herr Kretschmann hat ja so Recht (28.11.2011)
(pressrelations) - BERLIN. Zu der Äußerung des Grünen-Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, der Protest gegen Castor-Transporte sei ein Anachronismus, erklärt der Energiepolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Klaus BREIL:
Recht hat Ministerpräsident Kretschmann, wenn er meint, die Zeit der Proteste gegen Atommülltransporte und Atommüllendlager sei mit dem Atomausstieg vorbei. Leider ist seine Meinung in seiner Partei nicht mehrheitsfähig, die Grünen protestieren munter weiter und nehmen dabei billigend erhebliche wirtschaftliche Schäden und die Verletzung zahlreicher Protestler und Polizisten in Kauf.
Dabei wäre es jetzt viel wichtiger, alle Kräfte darauf zu konzentrieren, die Endlagerfrage im nationalen Konsens dauerhaft zu lösen. Schade, dass die Vernunft im grünen Lager so rar ist!
FDP-Bundestagsfraktion
Platz der Republik
11011 Berlin
Telefon: +49 30 227 523 78
E-Mail: pressestelle(at)fdp-bundestag.de
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 28.11.2011 - 16:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 529056
Anzahl Zeichen: 1224
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und MedienresonanzanalysenDiese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Zu der Ankündigung des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück, im Falle eines Wahlsieges die kalte Progression abbauen zu wollen, erklärt der stellvertretende Vorsitzende und finanzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Volker WISSING:Die ...
Der Spitzenkandidat zur Bundestagswahl, FDP-Präsidiumsmitglied und Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion RAINER BRÜDERLE gab dem "Handelsblatt" (Mittwoch-Ausgabe) das folgende Interview. Die Fragen stellte Hans-Jürgen Jakobs:
Frag ...
Der FDP-Bundesvorsitzende Bundeswirtschaftsminister DR. PHILIPP RÖSLER gab der "Augsburger Allgemeinen" (Mittwoch-Ausgabe) das folgende Interview. Die Fragen stellte Stefan Stahl:
Frage: Herr Rösler, die harte Wahlkampfzeit mit viel ...