(ots) -
- 5. "CHINA CUP"-REGATTA, 28. - 31. Oktober, Shenzhen, China
Die Segler des China Cup erfreuten sich einer dreitägigen
Segelregatta mit einer 10 Boote starken "FAR EAST 26 One
Design"-Flotte. Chinesische und internationale Segler nahmen die
Gelegenheit wahr, die unternehmensgesponserten Boote zu segeln.
Zahlreiche Mitarbeiter halfen mit der Flotte. In diesem Jahr standen
doppelt so viele FAR EAST 26er zur Verfügung. Auch beim 5. China Cup
ging es hoch her als 18 Knoten erreicht wurden, was den 700 Seglern
ein spannendes Regatta-Finale bescherte.
(Foto: http://photos.prnewswire.com/prnh/20111114/CN05018 )
Der diesjährige China Cup verzeichnete erneut eine höhere Anzahl
internationaler Segler, darunter Jessica Watson, die jüngste Frau,
die jemals die Welt umsegelte. Ebenfalls anwesend waren
internationale Medienteams des Segelsports, die sich keine Sekunde
der Regatta, die eine 87 Boote starke Flotte umfasste, entgehen
liessen.
Der Journalist für internationalen Segelsport und frühere
Herausgeber des Magazins "Yachting Australia" skipperte während der
Regatta eine FAR EAST 26 und war beeindruckt. "Diese Boote sind
hochwertig und gut für Segler ausgerichtet. Sie sind mit hochwertigem
Gut ausgestattet, darunter Blöcke und Klemmen der Marke Harken, ein
Mast der Marke Selden und natürlich ein europäisches Design"
kommentierte er.
"Zudem machen ihre Schiffsrümpfe mit grossem Volumen die "FAR
EAST 26"-Boote zu richtigen Cruisern/Racern, mit denen Familien dank
eines neu entwickelten Bads und des Raums für einen Küchenherd
Wochenendausflüge unternehmen können", fügte der in Sydney lebende
Journalist hinzu, der auch ein regelmässiger Teilnehmer der Regatta
in Südostasien ist.
In der Flotte beeindruckte die Leistung der von Simonis Voogd
entworfenen Boote die Segler der Region. Der oberhalb der Küste in
Sanya lebende Martin Clark ist ein regelmässiger Teilnehmer es China
Cup und segelt seit einem Jahr auf der FAR EAST 26.
"Die Qualität unter den Seglern der FAR EAST 26 verbessert sich
schnell und dieses Jahr sind starke Crews aus Singapur und Japan
anwesend, zusammen mit einigen anderen guten Teams", kommentierte
Clark.
Clark skipperte sein Boot und erklärte, er geniesse eine
Wettfahrt auf gleicher Höhe. "Beim China Cup ist es interessant, weil
die wichtigsten Boote im Wettbewerb, die J80er, zur gleichen Zeit wie
die FAR EAST 26er starten, aber die FAR EAST schlägt sie oft beim
Start, was erstaunlich ist, da die J80er weltweit gut etablierte
Boote sind."
Nach den sechs hart umkämpften Wettbewerbsreihen, die windige
Offshore-Wettfahrten um die Insel nahe der Marina an der Shenzhen
Maritime Base umfassten, trug das Team Constant Wind aus Singapur den
ersten Platz davon.
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