Gründung des Wirtschaftsbeirates der GIZ
(pressrelations) -
Staatssekretär Hans-Jürgen Beerfeltz hat heute geÂmeinÂsam mit Tom Pätz, MitÂglied des VorÂstanÂdes der GeÂsellÂschaft für InÂterÂnaÂtioÂnale ZuÂsamÂmenÂarÂbeit (GIZ), die erste SitÂzung des WirtÂschaftsÂbeiÂraÂtes der GIZ in Berlin eröffnen. ZuÂsamÂmen mit dem KuÂraÂtoÂrium, das sich am 16. November konÂstiÂtuÂieren wird, ist damit die Governance-Struktur der neuen GIZ vollendet. Neun Vertreter der Wirtschaft (unter andaerem DIHK, BDI, CDG) sind im WirtÂschaftsÂbeirat MitÂglied, neben GIZ und dem BunÂdesÂmiÂnisÂteÂrium für wirtÂschaftÂliche ZuÂsamÂmenÂarbeit und EntÂwickÂlung (BMZ) werden auch das AusÂwärÂtige Amt und das BundesÂwirtÂschaftsÂmiÂniÂsteÂriÂum an den Sitzungen teilnehmen.
Beerfeltz: "Mit der heutigen Konstituierung des WirtÂschaftsÂbeiÂrats gehen wir einen weiteren Schritt auf dem Weg unserer StrukÂturÂreform der InterÂnaÂtioÂnalen EntÂwickÂlungsÂarbeit. Der Beirat ist eine unÂabÂdingÂbare KomÂpoÂnente der Governance-Struktur der neuen GIZ. Er bringt die richtigen Leute zusammen. Er ist klein, aber fein - und genau darin liegt seine Stärke. Der WirtÂschaftsÂbeirat soll vor allem die Potenziale für eine noch bessere Zusammenarbeit identifizieren. Wir müssen gemeinsam Win-win-Situationen erÂkenÂnen und aktiv umsetzen."
Der Wirtschaftsbeirat wird zwei Mal im Jahr tagen. Es wird über aktuelle und geplante Aktivitäten der GIZ inÂforÂmiert und den Vertretern der Wirtschaft die MögÂlichÂkeit gegeben, ihre Erfahrung, ihr Know-how und ihre InÂnoÂvaÂtionsÂkraft einzubringen. Für den Privatsektor erhöht eine engere Zusammenarbeit mit EntÂwickÂlungsÂakÂteuÂren die MögÂlichkeiten, ihre Aktivitäten in EntÂwickÂlungs- und SchwellenÂländern auszuweiten und existierende Hürden durch profunde Kenntnisse der lokalen Umstände zu überwinden.
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