Rheinische Post: Ramsauer kündigt Ausgleich für Standortschließungen an
(ots) - Städte und Gemeinden, die den Abzug der
Bundeswehr verkraften müssen, sollen einen Ausgleich erhalten. "Die
betroffenen Standorte können darauf setzen, dass der Bund ihnen unter
die Arme greifen wird", sagte Bundesbauminister Peter Ramsauer (CSU)
der "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe) an. Dafür solle ein eigener
Finanzierungskreislauf in Gang gesetzt werden, so Ramsauer. Nach
dieser Idee sollen Erlöse aus dem Kauf von Grundstücken und Gebäuden
der Bundeswehr in guten Lagen in einen Fonds fließen, aus dem dann
strukturschwache Gebiete einen Ausgleich bekommen. "Wir müssen für
die Konversion zusätzliche Finanzierungsquellen erschließen", so der
CSU-Vize.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2303
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.11.2011 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 514980
Anzahl Zeichen: 869
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Rheinische Post: Ramsauer kündigt Ausgleich für Standortschließungen an"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
In der Debatte um Integrationsprobleme hat
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt die Zuwanderungspolitik der
Bundesregierung kritisiert. "Ziel einer klugen Migrationspolitik muss
es sein, Zuwanderung in die sozialen Sicherungssysteme zu begrenzen ...
In den Justizvollzugsanstalten Remscheid und
Werl haben sich am Wochenende zwei Häftlinge das Leben genommen. Das
berichtet die "Rheinische Post" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf
das NRW-Justizministerium. In Werl beging demnach ein ...
CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat den
Sozialdemokraten im Zusammenhang mit ihrer heutigen Präsidiumssitzung
in Stuttgart zum Bahnprojekt Stuttgart 21 eine "reine
Show-Veranstaltung" vorgeworfen. "Die Sozialdemokraten müssten ...