(ots) - Die frühere MTV- und 9Live-Managerin Christiane zu
Salm bereitet ihr Comeback im Mediengeschäft vor. Mit TV wird das
aber wohl erstmal nichts mehr zu tun haben. "Nach Ausflügen in
diverse schräge, teils verrückte Fernsehwelten und nach vielen Irr-
und Umwegen, von denen ich keinen einzigen bereut habe, werde ich
neben meinen Kunstprojekten wohl zu meinen Wurzeln zurückkehren",
verrät die Verlegertochter zu Salm in der am Mittwoch erscheinenden
Ausgabe des People-Magazins für die Kommunikationsbranche "Clap".
Es gebe einen Plan für ihre eigens gegründete Stiftung "About
Change, Collection", verrät sie. Aber es sei "viel zu früh, darüber
zu reden". Konkretes werde erst kommendes Jahr spruchreif. So viele
Jahre habe sie "intensiv gearbeitet und die Dinge auf ein Ziel
zubewegt, nämlich das Ziel, erfolgreich zu sein", erinnert sich zu
Salm. Das habe nun nicht mehr oberste Priorität.
Vielmehr kritisiert sie im Gespräch mit Clap das "System, das
sehr, sehr viel Kraft gekostet" habe. Seit dem Ausstieg aus der
Medienszene Ende 2008 verbucht sie nun satte Distanzierungsgewinne.
Eines steht für die Frau, die damit kokettiert "ganz schlecht in
Zahlen" zu sein, fest: "Ich brauche die Öffentlichkeit nicht mehr, um
glücklich zu sein." Rückblickend konstatiert sie: "MTV war mit
Abstand die schönste Zeit meines beruflichen Lebens, 9Live die
härteste."
Mehr über Christiane zu Salm, die jetzt eigentlich "Christiane
Kofler" im Pass stehen hat, lesen Sie im neuen Clap-Magazin.
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