"Es hat in Jahrhunderten keinen wie ihn gegeben" - Regisseur Werner Herzog lobt den Papst
(ots) - Der Filmregisseur Werner Herzog mag Papst Benedikt
XVI. "Ich sehe den bayerischen Papst, der jetzt auf dem Stuhl Petri
sitzt, mit sehr hohem Respekt", sagte Herzog dem Magazin "Rolling
Stone". "Es hat in Jahrhunderten keinen gegeben, der eine solche
gedankliche Tiefe hat wie er."
Herzog, der selbst in Oberbayern aufwuchs und mit 16 katholisch
wurde, war besonders vom jüngsten Deutschland-Aufenthalt des Papstes
beeindruckt. "Lesen Sie die Rede, die er vor dem Bundestag gehalten
hat - die ist formidabel", sagt er im Interview. "Eine so
außerordentliche Rede hat überhaupt noch niemand im Bundestag
gehalten. Niemand. Seitdem es den Bundestag gibt."
Schuld am Image des Papstes als Dickkopf und Hardliner sei, laut
Herzog, vor allem seine mangelnde Erfahrung mit der Presse. "Leider
ist Benedikt das ungeschickteste menschliche Wesen, das je den Medien
vorgesetzt wurde", urteilt der Regisseur, dessen neuer Film "Die
Höhle der vergessenen Träume" am 3. November in die Kinos kommt.
"Aber ich glaube, er weiß das."
Das komplette Interview mit Werner Herzog lesen Sie im
Novemberheft des "Rolling Stone", das ab 27.10. am Kiosk erhältlich
ist.
Pressekontakt:
Joachim Hentschel
Rolling Stone
Axel Springer Mediahouse Berlin GmbH
Mehringdamm 33
10961 Berlin
Telefon +49 (0) 30 3 08 81 88-2 19
Telefax +49 (0) 30 3 08 81 88-2 03
joachim.hentschel(at)axelspringer.de
www.rollingstone.de
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Datum: 27.10.2011 - 15:17 Uhr
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