PresseKat - Saturn Minerals fasst Ergebnisse des Sommerexplorationsprogramms beim Konzessionsgebiet Armit im Ost

Saturn Minerals fasst Ergebnisse des Sommerexplorationsprogramms beim Konzessionsgebiet Armit im Osten von Saskatchewan zusammen

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(firmenpresse) - Saturn Minerals fasst Ergebnisse des Sommerexplorationsprogramms beim Konzessionsgebiet Armit im Osten von Saskatchewan zusammen

26. Oktober 2011, Vancouver – Saturn Minerals Inc. (TSX.V: SMI) (FSE: SMK) („Saturn“ oder das „Unternehmen“) ist erfreut, die Ergebnisse des Sommerexplorationsprogramms des Unternehmens beim Konzessionsgebiet Armit im Osten von Saskatchewan zusammenzufassen. Das Explorationsprogramm verfolgte die Bewertung der Stratigraphie und des strukturellen Potenzials fĂŒr Kohlenwasserstoffe sowie die Untersuchung zugĂ€nglicher Kohlenziele mit geophysikalischen Signaturen mit niedrigen Werten oder geringem Potenzial und die weitere Erkundung der devonischen Carbonatformationen hinsichtlich der Beherbergung von atypischer Mineralisierung. Das Explorationsprogramm umfasste zehn vertikale Diamantbohrungen mit einer GesamtlĂ€nge von circa 1.120 Metern. Aufgrund der schlechten OberflĂ€chenbedingungen war der Zugang zu den geophysikalischen Zielen stark eingeschrĂ€nkt, was die Bohrungen auf das schmale Grenzgebiet der Red River Silica Road im nördlichen Teil des Konzessionsgebiets Armit beschrĂ€nkte.

Erweiterung der Kohlen

Die Exploration fĂŒr Kohle war zum grĂ¶ĂŸten Teil auf die Flanken der Red River Silica Road beschrĂ€nkt. Diese liegen außerhalb der angenommenen Grenzen des Kohlenbeckens Leif, das im zentralen Teil des Konzessionsgebiets Armit entdeckt wurde. Trotz des eingeschrĂ€nkten Zugangs war das Unternehmen in der Lage, ein einzelnes sekundĂ€res Kohlenziel innerhalb des angenommenen Trends des Kohlenbeckens Leif zu untersuchen und durchteufte in einer Tiefe von 107 Metern circa 1,5 Kilometer sĂŒdwestlich des Gebiets, wo 2009/2010 durch die Durchörterung eines 9,5 Meter mĂ€chtigen Kohlenflözes das Kohlenbecken Leif entdeckt wurde, ein 7,5 Meter mĂ€chtiges Kohlenflöz. Diese neue Entdeckung bestĂ€rkt das beachtliche Erweiterungspotenzial der mĂ€chtigeren Kohlen im Kohlenbecken Leif. Das Unternehmen beabsichtigt, die Untersuchung der geophysikalischen Ziele mit hoher PrioritĂ€t, die im Winter zugĂ€nglich sind und mit dem Kohlenbecken Leif in Zusammenhang stehen, im Winter fortzusetzen.





Ein paar weitere Bohransatzpunkte dienten der Untersuchung potenzieller „Anschlussgebiete“, die durch GravitĂ€tssignaturen, die niedrigere Werte als die zugrundeliegende GravitĂ€t aufweisen, gekennzeichnet sind und zwischen den GravitĂ€tszielen mit niedrigen Werten oder geringem Potenzial in der NĂ€he der Red River Silica Road liegen. Die Bohrungen wiesen das Vorliegen von kohlefĂŒhrenden Formationen in einer Tiefe von 75 bis 110 Metern in diesen Gebieten nach. KohlefĂŒhrende Formationen bestehen vornehmlich aus Sanden und Schlamm mit geringen Anteilen an kohlehaltigem Schlamm, zahlreichen Wurzelbodenhorizonten (PalĂ€oboden) und dĂŒnnen Kohlenflözen. Die in Zusammenhang stehenden kohlehaltigen Sande werden frĂŒheren ErosionsvorgĂ€ngen bei den ursprĂŒnglichen Kohlen-/Torfschichten zugeschrieben. Bohrung Nr. 9 untersuchte ein einzelnes sekundĂ€res Kohlenziel außerhalb des Kohlenbeckens Leif und durchteufte verworfene und steil eintauchende Sedimentschichten der kreidezeitlichen Abfolge, die keine Kohlenflöze und/oder kohlehaltige Sedimente enthielten. Bohrung Nr. 10 untersuchte ein unorthodoxes Ziel, das sich durch eine stark negative GravitĂ€tsanomalie auszeichnet, jedoch in einem Gebiet liegt, das von einer mĂ€chtigen Deckschicht gekennzeichnet ist. Die Bohrung durchteufte in geringer Tiefe eine mĂ€chtige Abfolge der schwarzen Schiefer der Gruppe Lower Colorado, die sich durch eine relativ geringe Dichte auszeichnet, was zu einer Ă€hnlichen GravitĂ€tssignatur wie bei anderen typischen Kohlenzielen fĂŒhrt.

Potenzial fĂŒr Kohlenwasserstoffe

Das Sommerexplorationsprogramm 2011 verfolgte ebenfalls die BestĂ€tigung der Speichereigenschaften ausgewĂ€hlter devonischer Gesteinsformationen sowie der IntegritĂ€t der potenziellen strukturellen und stratigraphischen Kohlenwasserstofffallen aus dem Devon. Wie bereits vom Unternehmen gemeldet wurde, wies ein bedeutender Abschnitt des im Jahr 2009/2010 beim Konzessionsgebiet Armit gewonnenen Bohrkerns ImprĂ€gnationen an degenerierten Kohlenwasserstoffen auf. Die Ergebnisse des Sommerexplorationsprogramms 2011 weisen die moderaten bis ausgezeichneten Speichereigenschaften der ausgewĂ€hlten Gesteinsformationen aus dem Devon nach. Die Ergebnisse legen ebenfalls nahe, dass die IntegritĂ€t der potenziellen strukturellen und/oder stratigraphischen Fallen innerhalb des untersuchten Gebiets durch Karstbildung und tektonische Prozesse nach dem Devon erheblich zerstört worden ist. Innerhalb der durchteuften devonischen Formationen wurden keine weiteren Anzeichen auf Kohlenwasserstoffe gefunden, was eine RĂŒckkehr zu den Gebieten beim Konzessionsgebiet Armit, die das Vorliegen von Kohlenwasserstoffen aufgewiesen haben, erforderlich macht, um die potenzielle Quelle in der Tiefe weiter bewerten zu können.

Atypische Mineralisierung

Ein weiteres Ziel des Sommerexplorationsprogramms 2011 war die Bewertung der Carbonatformationen des Devons als mögliche Muttergesteine fĂŒr Blei-, Zink- und Silbermineralisierung des Mississippi-Valley-Typs. Das devonische Carbonatgestein, das unterhalb der kohlefĂŒhrenden Formation aus der Kreidezeit beim Konzessionsgebiet Armit angefahren wurde, wies mehrere Anzeichen auf Sulfidmineralisierung auf und zeigte eine beachtliche AusprĂ€gung sekundĂ€rer PorositĂ€t auf, was die devonische Abfolge zu einem möglichen Muttergestein von Blei-, Zink- und SilbererzanhĂ€ufungen bei niedriger Temperatur macht. Die ErzanhĂ€ufungen sollten Ă€hnliche Eigenschaften wie die LagerstĂ€tte Pine Point aufweisen, die in vergleichbaren geologischen Milieus im Norden des Western Canadian Sedimentary Basin entdeckt wurde. Das Sommerexplorationsprogramm 2011 stieß auf mehrere kleinere Pyrit- und Markasitmineralisierungszonen in zerklĂŒftetem Carbonatgestein, die stellenweise Spuren von Sphalerit aufweisen. Das Unternehmen beabsichtigt, die Beschaffenheit dieser atypischen Mineralisierung im Winter weiter zu bestimmen.

Dr. Krzysztof Mastalerz (P.Geo.), der qualifizierte SachverstĂ€ndige des Unternehmens gemĂ€ĂŸ NI 43-101, hat den technischen Inhalt dieser Pressemitteilung ĂŒberprĂŒft und freigegeben.

Über Saturn Minerals Inc.

Saturn Minerals Inc. (SMI: TSX.V) ist ein kanadisches Energie- und Rohstoffunternehmen, das eine Reihe von Energie- und Rohstoffprojekten in Saskatchewan, Manitoba und British Columbia erschließt. Seit 2009 hat das Unternehmen beim unternehmenseigenen Projekt Saskatoba zwei Kohlenfunde machen können; hierzu zĂ€hlt mit einer MĂ€chtigkeit von 88 m eines der mĂ€chtigsten Kohlenflöze, das jemals in Kanada durchteuft wurde. Saturn setzt die KnĂŒpfung strategischer Beziehungen in Saskatchewan und Manitoba fort, um neue Gelegenheiten zu verfolgen und die gegenwĂ€rtigen Projekte im östlichen Teil des Western Canadian Sedimentary Basin zu erschließen.

Um mehr ĂŒber das Unternehmen zu erfahren, besuchen Sie bitte unsere Unternehmenswebseite unter www.saturnminerals.com.

SATURN MINERALS INC.

gez. „Stan Szary“
Chief Executive Officer


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Saturn Minerals Inc.
Stan Szary
Chief Executive Officer
(604) 685-6989
www.saturnminerals.com


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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Leseranfragen:

Saturn Minerals Inc.
410-890 West Pender Street
Vancouver, BC V6C 1J9
Kanada

Roger Fullerton
Corporate Communications
Tel.: +1 (952) 929-7243
E-Mail: roger(at)saturn-x.com



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Datum: 26.10.2011 - 17:20 Uhr
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