Organspende darf kein Vehikel für elektronische Gesundheitskarte sein
Organspende darf kein Vehikel für elektronische Gesundheitskarte sein
(pressrelations) - "Die Information über die Bereitschaft zur Organspende kann ebenso gut auf der derzeitigen Versichertenkarte gespeichert werden. Die e-card ist dafür nicht nötig. Bahr missbraucht das Thema Organspende als Vehikel, um die e-card flächendeckend einführen zu können", sagt Martina Bunge zu Vorstößen des Gesundheitsministers Bahr, die Krankenkassen und die e-card in die Abfrage der Bereitschaft zur Organspende einzubeziehen. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:
"Grundsätzlich spricht nichts dagegen, die Krankenkassen in die Befragung zur Organspende einzubeziehen. Aber allein schon, um eine zügige Umsetzung zu ermöglichen, sollte die Dokumentation auf der derzeitigen Versichertenkarte stattfinden. Diese ist bei 100 Prozent der GKV-Versicherten vorhanden. Die e-card aber bisher bei weniger als zehn Prozent.
Es ist schon erstaunlich, wie sehr die FDP sich verändert, sobald sie regiert: Noch 2009 hat sich die FDP gegen die Einführung der e-card ausgesprochen. 2011 tut sie alles, um sie flächendeckend einzuführen und verhindert so bessere Lösungen. Das ist Verlässlichkeit à la FDP."
F.d.R. Susanne Müller
Pressesprecher
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Telefax +4930/227-56801
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Datum: 26.09.2011 - 12:15 Uhr
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