(ots) - Paderborn - In Paderborn wird der Schlusspunkt
gesetzt, der vorläufige Schlusspunkt unter eine bewegende grüne
Saison 2011 mit spannenden Etappen der DKB-Riders Tour, mit dem
Finale der E.ON Westfalen Weser Trophy und einem jetzt schon als
denkwürdig zu klassifizierenden Wagenrennen - handmade im wahren
Wortsinn. E.ON Westfalen Weser Challenge vom 8. bis 11. September,
das ist eines der letzten internationalen Turniere unter freiem
Himmel und ein wahrer Appetithappen nur zwei Tage vor den
Europameisterschaften.
In bloßen Zahlen ausgedrückt sind es 26 nationale und
internationale Prüfungen - ohne Wagenrennen - die mit einem Preisgeld
von rund 250.000 Euro dotiert sind. Allein im Großen E.ON Westfalen
Weser Preis werden 80.000 Euro ausgeschüttet und um das CSI3*
Paderborn auf die Beine zu stellen, wird von den Veranstaltern ein
Etat von 850.000 Euro bewegt. Dem 80 mal 120 Meter großen
Turnierplatz mitten in der Stadt wächst also eine bedeutende Rolle
vom 8. bis 11. September zu, was auch damit zusammen hängt, dass
Paderborns Schützenplatz die fünfte Etappe der DKB-Riders Tour
beherbergt. Die sportliche Offerte in Ostwestfalen lockt aktuell 72
Teilnehmer aus 19 Nationen mit 323 Pferden im CSI3*-Bereich. Hinzu
kommen 22 Teilnehmer aus acht Nationen mit 36 Pferden im
internationalen CSI1* - in der SML Tour, sowie die Finalisten der
E.ON Westfalen Weser Trophy, die Mannschaften aus der Region in der
Janz Team Trophy und die Mitglieder des Amateur Springreiter Club
Deutschland.
Eine rasante Entwicklung, bedenkt man, dass Paderborn erst 2003
nach jahrelanger Abstinenz wieder mit einem großen Reitsportereignis
begann und schon 2006 international und damit auch gleich Etappe der
Springsportserie DKB-Riders Tour wurde. Seither ist Weltklasse in
Ostwestfalen regelmäßig zu Gast, der Turnierplatz kontinuierlich
gewachsen und verbessert worden und auch die umliegenden Flächen
entsprechen längst internationalen Standards.
Das "Tüpfelchen auf dem i" ist jedoch die atmosphärische
Wechselwirkung, die Paderborns E.ON Westfalen Weser Challenge
zwischen Aktiven und Zuschauern entfaltet. Die internationalen Gäste
kommen gern, weil die Challenge bei aller Internationalität und
Professionalität eben auch "gemütlich" ist. Und die kleinen und
großen Besucher finden Sportstars "zum anfassen" sagenhaft
interessant. Da drückt man dann nochmal so gern die Daumen für die
Reiterinnen und Reiter aus der Region, aber eben auch für die
persönlichen Favoriten aus Australien, Brasilien oder Schweden...
All das lässt sich am besten direkt live vor Ort erleben und
genießen. Für alle anderen gibt es einen Trost - das WDR Fernsehen
überträgt die E.ON Westfalen Weser Challenge am Samstag und Sonntag
live: Samstag, 10.9. 15.10 - 16.35 Uhr
WDR Sonntag, 11. 9. 14.00 - 16.00 Uhr
WDR
Sportprominenz auf dem Schützenplatz
Der viermalige Olympiasieger Ludger Beerbaum (Riesenbeck) hat auch
schon vier Mal die DKB-Riders Tour gewonnen und ist in der DKB-Riders
Tour in der Pole Position. Gleiches kann Edwina Alexander
(Australien) von sich behaupten, die vor zwei Tagen in Rio de Janeiro
Zweite im 1-Million-Euro Grand Prix wurde. Weltcupsieger Christian
Ahlmann (Marl) muss zwar auf die EM in Madrid ab dem 13. September
verzichten, nicht aber auf die E.ON Westfalen Weser Challenge. Marcus
Ehning (Borken) kommt als Titelverteidiger im Großen Preis und als
Mannschafts-Weltmeister ebenso wie Meredith Michaels-Beerbaum
(Thedinghausen), die deutsche Top-Amazone schlechthin und Philipp
Weishaupt (Riesenbeck) landete in Rio mit Platz drei im Großen Preis
einen richtig großen Coup - das schafft dann gleich ordentlich
Selbstvertrauen für die kommenden Ereignisse. Der Österreicher Hugo
Simon ist das Selbstbewusstsein und die Erfahrung in Person und das
lässt sich auch von James Paterson-Robinson aus Australien sagen. Aus
der legendären britischen Springreiterdynastie Whitaker stammt Robert
Whitaker, der sich in Münster auf Platz zwei des DKB-Riders
Tour-Rankings vorarbeitete und unverzüglich seinen Turnierplan
änderte - jetzt geht es nach Paderborn. Zu den Top-Ten der
Weltrangliste und Irlands EM-Hoffnungen zählt Denis Lynch - der
Titelverteidiger der DKB-Riders Tour und aus den Niederlanden kommt
ein Mannschafts-Weltmeister von 2006 - Albert Zoer.....
Tickets für die E.ON Westfalen Weser Challenge gibt es noch
ausreichend an den Tageskassen.
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