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Golden Dawn Minerals bereitet sich auf Bohrungen im Bereich der Mine May Mac auf dem Konzessionsgebiet Boundary Falls in der Bergbauregion Greenwood (British Columbia, Kanada) vor

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(firmenpresse) - Golden Dawn Minerals bereitet sich auf Bohrungen im Bereich der Mine May Mac auf dem Konzessionsgebiet Boundary Falls in der Bergbauregion Greenwood (British Columbia, Kanada) vor

Vancouver, 1. September 2011 – Golden Dawn Minerals Inc. (TSX-V: GOM; FRANKFURT: 3G8), (das „Unternehmen“ oder „Golden Dawn“) freut sich bekannt zu geben, dass die endgĂŒltigen Ergebnisse der geochemischen Analyse von Bodenproben sowie ein NI 43-101-konformer Fachbericht fĂŒr das zu 100 % im Unternehmenseigentum befindliche Konzessionsgebiet Boundary Falls westlich von Greenwood in British Columbia (Kanada) nun vorliegen.

Golden Dawn hat die DurchfĂŒhrung eines 3.000 m umfassenden Diamantbohrprogramms an der OberflĂ€che genehmigt und befindet sich derzeit in den Vorbereitungen auf dieses Bohrprogramm. Die in den kommenden Monaten stattfindenden Bohrungen werden nicht nur Anomalien, die mit dem historischen Erzgangsystem Skomac und den AbbaustĂ€tten der Mine May Mac in Verbindung stehen, sondern auch eine Reihe neu identifizierter Zielbereiche erkunden. Parallel zum Bohrprogramm finden geophysikalische Feldmessungen, Grabungen und OberflĂ€chenprobenahmen statt, mit denen sowohl die in der Vergangenheit entdeckten Vorkommen, als auch die neu identifizierten Zielbereiche analysiert werden sollen.

Das Konzessionsgebiet Boundary Falls grenzt an die sĂŒdliche GrundstĂŒcksgrenze des Konzessionsgebiets Wild Rose, wo das Unternehmen eine abgeleitete Goldressource von 279.300 Unzen definieren konnte (siehe Pressemeldung vom 13. Juli 2011). Der Bereich, in dem diese abgeleitete Ressource lagert, befindet sich ca. 2-4 km nördlich der Mine May Mac auf dem Konzessionsgebiet Boundary Falls. Golden Dawn hat auf dem Konzessionsgebiet Wild Rose bereits die nĂ€chste Bohrphase eingeleitet, um diese bekannte Ressource zu erweitern.

Historische AbbaustÀtten im Bereich der Mine May Mac (Erzgangsystem Skomac)





Die Vorkommen bei May Mac wurden ursprĂŒnglich im Jahr 1894 entdeckt und abgesteckt. Die Erschließung fand ĂŒber mehrere SchĂ€chte und drei Tunnelstollen (Stollen Nr. 1, 2 & 3) in einem Bereich statt, der heute dem unteren Abschnitt des Erzgangsystems Skomac (Lower Skomac) zuzuordnen ist. In den folgenden neun Jahren wurden aus diesem Bereich 32 (metrische) Tonnen Rohstoff (35 amerikanische Tonnen) mit einem Goldgehalt von 319 Gramm pro Tonne (g/t) (9,3 Unzen pro amerikanische Tonne [oz/ton]) gefördert und verarbeitet. Bis zum Jahr 1904 entdeckte man einen neuen, parallel verlaufenden Erzgang (Upper Skomac), der durch einen neuen Tunnelstollen (Stollen Nr. 4) erschlossen und gefördert wurde. In den folgenden 33 Jahren wurde sporadisch ein Fördervolumen von 670 Tonnen (790 amerikanische Tonnen) mit einem Silbergehalt von 3.000 g/t (100 oz/ton) erzielt. Zwischen 1937 und 1960 finden sich keine Aufzeichnungen, die auf eine Erschließung oder Förderung hinweisen.

Im Jahr 1960 wurde das Konzessionsgebiet von Skomac Mines Ltd. erworben. Zwischen 1961 und 1965 wurde im oberen Teil des Erzgangsystems Skomac ein fĂŒnfter Tunnelstollen (Stollen Nr. 5) erschlossen. Aus diesem Bereich wurden 553 Tonnen (609 amerikanische Tonnen) Rohstoff mit einem durchschnittlichen Erzgehalt von 1,37 g/t Gold (0,04 oz/ton), 185 g/t Silber (5,41 oz/ton) sowie 2,1 % Blei und 1 % Zink gefördert. Im selben Zeitraum wurde in einem Diamantbohrloch offenbar ein neuer Erzgang mit einer Breite von sechs Fuß und einem Erzgehalt von 21,5 g/t Gold (0,62 oz/ton), 14.400 g/t Silber (420 oz/ton), 19,9 % Blei und 2,1 % Kupfer durchteuft. Bisher fanden keine Folgebohrungen statt, um diesen Erzgang, der sich westlich unweit der untertĂ€gigen AbbaustĂ€tten befindet, eingehender zu erkunden. In den kommenden Monaten sind allerdings weitere geophysikalische Feldmessungen, Grabungen und Diamantbohrungen in diesem Zielbereich geplant.

Im Jahr 1972 wurde das Konzessionsgebiet von Robert Mine Ltd. erworben und zwischen 1974 und 1976 ein weiterer Stollen (Stollen Nr. 6) im oberen Teil des Erzgangsystems Skomac erschlossen. Oberhalb von Stollen Nr. 6 wurden vier ErzfĂ€lle entdeckt und daraus 950 Tonnen (1.050 amerikanische Tonnen) mit einem durchschnittlichen Erzgehalt von 3,66 g/t Gold (0,107 oz/ton), 593 g/t Silber (17,3 oz/ton), 3,2 % Blei, 2,0 % Zink und 0,25 % Kupfer gefördert. Im Folgejahr wurde dann ein weiterer, 215 m (700 Fuß) langer Förderstollen (Stollen Nr. 7) errichtet. Im GesprĂ€ch mit dem damaligen Betreiber der Mine stellte sich heraus, dass innerhalb des Tunnels in 60 m (200 Fuß) Entfernung vom Portal ein Erzgang entdeckt wurde, in dem auf einer LĂ€nge von 15 m (50 Fuß) und einer durchschnittlichen Breite von 60 cm (2 Fuß) ein durchschnittlicher Goldgehalt von 15 g/t (0,43 oz/ton) ermittelt wurde. Silberwerte wurden keine genannt. Aufgrund der geringen MĂ€chtigkeit und des geringen Erzgehalts wurde damals von einer weiteren Erschließung abgesehen. Dieser neue Erzgang wurde weder visuell untersucht noch beprobt; im bevorstehenden Explorationsprogramm ist allerdings eine unterirdische Probenahme vorgesehen.

Die unterirdischen Diamantbohrungen, die 1977 und 1978 von Robert Mine Ltd. durchgefĂŒhrt wurden, bestanden aus mehreren kurzen Löchern, die drei weitere, parallel verlaufende ErzgĂ€nge im HĂ€ngenden innerhalb von 10 Meter Entfernung vom Erzgang Upper Skomac durchteuften. Die schmalen ErzgĂ€nge enthielten zwar nur geringe Edelmetallanteile, fĂŒr epithermale LagerstĂ€tten dieser Art ist aber typisch, dass sich schmale GĂ€nge mit geringem Erzgehalt zu breiten GĂ€ngen mit hochgradiger Mineralisierung entwickeln können, die breit genug fĂŒr eine Förderung sind.

Im Jahr 1982 wurde eine Flotationsanlage mit 80 Tonnen TageskapazitĂ€t (90 amerikanische Tonnen tĂ€glich) errichtet. 1983 wurden ca. 1.570 Tonnen geringgradiges Erz verarbeitet und daraus 100 Tonnen (110 amerikanische Tonnen) Konzentrat mit einem durchschnittlichen Erzgehalt von 15,5 g/t Gold (0,43 oz/ton), 2.194 g/t Silber (64 oz/ton) sowie Blei und Zink gewonnen. Seit damals war die Mine nicht mehr in Betrieb. FĂŒr die Mine May Mac und auch die Verarbeitungsanlage und Abraumhalde besteht derzeit eine Genehmigung. Sollte das Unternehmen beschließen, die Mine zu reaktivieren, sind dem heutigen Standard entsprechende sicherheits- und umwelttechnische Maßnahmen umzusetzen.

Ergebnisse der Bodenprobenahme 2011

Obwohl das Konzessionsgebiet fast zur GĂ€nze von einer dĂŒnnen Abraumschicht ĂŒberlagert ist, sind dreizehn parallel verlaufende QuarzgĂ€nge bekannt, die innerhalb eines vorteilhaften Metasediment-/Vulkansteinkomplexes von 200 m MĂ€chtigkeit und mehr als einem km StreichenlĂ€nge zutage treten.

Seit Beginn der AbbauaktivitĂ€ten im Bereich des Konzessionsgebiets standen nie ausreichende Finanzmittel fĂŒr den Betrieb zur VerfĂŒgung. Aus diesem Grund wurden kaum Bohrungen und ExplorationsaktivitĂ€ten im oberflĂ€chennahen Bereich des Konzessionsgebiets durchgefĂŒhrt. Im Juni 2011 gab das Unternehmen eine geochemische Bodenanalyse fĂŒr das gesamte Konzessionsgebiet in Auftrag. Insgesamt wurden 2.211 standardisierte Bodenproben aus dem B-Horizont entnommen. Die Linien, auf denen die Proben entnommen wurden, waren jeweils 100 m voneinander entfernt. Die Messstationen waren im Abstand von 25 m voneinander angebracht und erstreckten sich ĂŒber einen Großteil der KonzessionsflĂ€che Boundary westlich des Highway 3. In insgesamt 132 Bodenproben waren Goldwerte von mindestens 50 Teilen pro Milliarde (ppb) enthalten, 22 Proben lieferten zwischen 100 ppb und 9.614 ppb Gold (9,614 g/t). Insgesamt 84 Proben enthielten Kupferwerte von mindestens 200 Teilen pro Million (ppm) bis 542 ppm. Insgesamt 63 Proben enthielten Zinkwerte von mindestens 200 ppm bis 15.700 ppm (1,57 %). Die anomalen Bodenproben mit Goldmineralisierung korrelieren wunderbar mit den anomalen Arsen-, Kupfer- und Zinkkonzentrationen.

Die Bodenanalyse 2011 ergab mehr als 20 eigenstĂ€ndige Zielbereiche mit goldhaltigem Bodenmaterial. Eine Reihe von hochrangigen geochemischen Bodenanomalien stehen entweder in rĂ€umlicher Verbindung zu den heutigen AbbaustĂ€tten und dem Erzgangsystem der Mine May Mac oder befinden sich in unmittelbarer NĂ€he. Daneben gibt es noch eine Reihe weiterer Bodenanomalien, die zwar mit keiner bekannten OberflĂ€chenmineralisierung in Verbindung stehen, jedoch mit eigenstĂ€ndigen elektromagnetischen und/oder magnetischen Anomalien assoziiert sind, welche bei einer frĂŒheren geophysikalischen Aeroquest-Flugmessung identifiziert wurden.

ZukĂŒnftige AktivitĂ€ten

Das Unternehmen plant ein Diamantbohrprogramm, das sich ĂŒber 3.000 m an der OberflĂ€che erstrecken soll. Daneben soll auch ein 250.000 $ teures Explorationsprogramm umgesetzt werden. Im Zuge des Programms sollen eine oder mehrere geophysikalische Feldmessungen in engen MessabstĂ€nden durchgefĂŒhrt werden. Weiters sind der Aushub von bis zu dreißig QuergrĂ€ben sowie unterirdische geologische Kartierungen und Probenahmen geplant. Ziel des Programms ist es unter anderem, die bekannten Erzgangsysteme innerhalb und im Nahbereich der historischen AbbaustĂ€tten zu erweitern und mehrere neue Mineralisierungszonen innerhalb dieses Konzessionsgebiets mit seinen ausgeprĂ€gten geochemischen Anomalien zu entdecken. Beim Energie- und Bergbauministerium von British Columbia wurde mittlerweile ein entsprechender Antrag auf DurchfĂŒhrung von ExplorationsaktivitĂ€ten (Notice of Work) eingereicht. Nach Erhalt der entsprechenden Genehmigungen wird mit der Umsetzung des geplanten Arbeitsprogramms begonnen.

Auf dem Konzessionsgebiet Boundary Falls sind keine Mineralressourcen bekannt. Eine Bezugnahme auf historische Daten dient hier nur als Hintergrundinformation. Es kann nicht garantiert werden, dass auf dem Konzessionsgebiet tatsÀchlich Mineralressourcen gefunden werden bzw. dass ein wirtschaftlich rentabler Abbau von eventuell aufgefundenen Mineralressourcen erfolgen wird.

Diese Pressemitteilung wurde von Wayne Ash, P.Eng. (Ash and Associated Consulting Ltd.) und Michael Dufresne, P.Geol. (APEX Geoscience Ltd.) erstellt. Beide sind qualifizierte SachverstĂ€ndige gemĂ€ĂŸ der Vorschrift National Instrument 43-101. Herr Ash und Herr Dufresne haben den Inhalt dieser Meldung geprĂŒft und genehmigt. Der von Herrn Ash verfasste NI 43-101-konforme Fachbericht wurde auf SEDAR veröffentlicht.

FĂŒr das Board of Directors:

GOLDEN DAWN MINERALS INC.

„Wolf Wiese“
Wolf Wiese
Chief Executive Officer


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Investor Relations
604-630-6793
mike(at)goldendawnminerals.com


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575, 1111 West Hastings Street,
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