TÖREN: Verantwortungsvolle Debatte statt Vorverurteilungen
TÖREN: Verantwortungsvolle Debatte statt Vorverurteilungen
(pressrelations) -
BERLIN. Zur aktuellen Diskussion um Ehrenmorde erklärt der integrationspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Serkan TÖREN:
Das Thema "Ehrenmord" erfordert eine verantwortungsvolle, differenzierte und sensible Debatte. Das enorm gestiegene Medieninteresse nach der BKA-Studie zum Thema "Ehrenmord" lässt den Eindruck entstehen, als wären solche Taten im Islam geradezu normal. Dieser gefährlichen Fehleinschätzung muss mit aller Deutlichkeit entgegengewirkt werden. Weder Beziehungstaten noch der "Ehrenmord" sind symptomatisch für den Islam oder muslimische Zuwandererfamilien in Deutschland.
Der aktuelle zielgerichtete Mord in Berlin erschüttert uns erneut. Hierbei handelt es sich allerdings nach bisherigen Erkenntnissen um eine Beziehungstat und nicht um einen weiteren Fall von "Ehrenmord".
Kontakt:
FDP-Bundestagsfraktion
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel.: 030-227-50116
Fax: 030-227-56143
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 05.08.2011 - 12:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 456897
Anzahl Zeichen: 1172
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und MedienresonanzanalysenDiese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Zu der Ankündigung des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück, im Falle eines Wahlsieges die kalte Progression abbauen zu wollen, erklärt der stellvertretende Vorsitzende und finanzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Volker WISSING:Die ...
Der Spitzenkandidat zur Bundestagswahl, FDP-Präsidiumsmitglied und Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion RAINER BRÜDERLE gab dem "Handelsblatt" (Mittwoch-Ausgabe) das folgende Interview. Die Fragen stellte Hans-Jürgen Jakobs:
Frag ...
Der FDP-Bundesvorsitzende Bundeswirtschaftsminister DR. PHILIPP RÖSLER gab der "Augsburger Allgemeinen" (Mittwoch-Ausgabe) das folgende Interview. Die Fragen stellte Stefan Stahl:
Frage: Herr Rösler, die harte Wahlkampfzeit mit viel ...