(ots) - Als zweiten Beitrag seiner Reihe "Die Macht und das
Geld" mit neueren politischen Kinofilmen aus den USA zeigt das ZDF am
Donnerstag, 28. Juli 2011, 22.30 Uhr, den 2007 entstandenen Spielfilm
"Der Krieg des Charlie Wilson". Mike Nichols ("Wer hat Angst vor
Virginia Woolf?", "Die Reifeprüfung") inszenierte die Geschichte um
einen realen texanischen Kongressabgeordneten aus den 80er Jahren.
Das Drehbuch schrieb Aaron Sorkin ("Hallo, Mr. President"), der 2011
für "The Social Network" mit dem Oscar ausgezeichnet wurde. In den
Hauptrollen der amüsanten Politsatire sind Tom Hanks, Philip Seymour
Hoffman und Julia Roberts zu sehen.
Washington 1980. Der Kongressabgeordnete Charlie Wilson (Tom
Hanks), Frauenheld und Lebemann, entdeckt sein Herz für die
Flüchtlinge aus Afghanistan, die nach dem Einmarsch der Roten Armee
aus ihrem Land fliehen mussten. Als Mitglied eines einflussreichen
Komitees, das zwischen Regierungsinstitutionen und der CIA vermitteln
muss, engagiert er sich für die Sache der Afghanen, tatkräftig
unterstützt von der Multimillionärin und Kommunistenhasserin Joanne
Herring (Julia Roberts). Wilson hebt das Budget für geheime Aktionen
diskret so lange an, bis er in der Lage ist, die Mudschaheddin für
ihren Kampf gegen die russischen Invasoren hochzurüsten. Dass er bei
seinem Alleingang auf keine größeren Hindernisse stößt, hat er nicht
zuletzt der Unterstützung des zynischen FBI-Agenten Gust Avrakotos
(Philip Seymour Hoffman) zu verdanken.
Den Abschluss der Reihe mit politischen Filmen aus den USA bildet
am kommenden Donnerstag, 4. August 2011, um 23.00 Uhr in deutscher
Free-TV-Premiere Michael Moores Dokumentarfilm "Kapitalismus: Eine
Liebesgeschichte" aus dem Jahr 2009.
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