BRACHT-BENDT: Einsicht der Wirtschaft macht Quote für Frauen überflüssig (21.06.2011)
BRACHT-BENDT: Einsicht der Wirtschaft macht Quote für Frauen überflüssig (21.06.2011)
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BERLIN. Zu den Ergebnissen der Führungskräftebefragung des Wirtschaftsforschungsinstituts WifOR "Dynamische Arbeitsmarktlandschaft Deutschland - Beschäftigungspotenziale für Frauen" im Auftrag des Bundesfamilienministeriums erklärt die frauenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Nicole BRACHT-BENDT:
Das Ergebnis der Umfrage bestätigt die Einschätzung der FDP-Bundestagsfraktion zur Situation von Frauen in Führungspositionen. Mehr Unternehmen denn je setzen auf die Potenziale gut ausgebildeter Frauen für ihren Unternehmenserfolg. Eine starre Quote, wie sie Arbeitsministerin Ursula von der Leyen und die Opposition im Bundestag fordern, erübrigt sich. Die FDP-Fraktion hat politischen Druck als planwirtschaftliches Instrument immer abgelehnt. Sie setzt auf die freiwillige Selbstverpflichtung der Wirtschaft.
Erforderlich sind gezielte Fördermaßnahmen für Frauen und Männer. Das im Stufenplan der Bundesregierung für mehr Frauen in Führungspositionen beschlossene Offenlegen der Stellenbesetzungen muss zügig umgesetzt werden. Wir brauchen mehr Vielfalt in den Unternehmen. Flexible Arbeitszeitbedingungen für Eltern sind dafür das wichtigste Instrument. Unverzichtbar sind auch individuelle Wiedereinstiegsmöglichkeiten nach der Familienphase in den Beruf.
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Datum: 22.07.2011 - 08:10 Uhr
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