Beerfeltz bei PodiumsÂdisÂkusÂsion zum RegieÂrungsÂstandÂort Bonn
(pressrelations) - Auf Einladung der KreisÂverbände der Bonner CDU und FDP fand am 16. Juni 2011 im GremienÂsaal der DeutÂschen Welle in Bonn eine PodiumsÂdiskusÂsion zu dem Thema "Wie funktioniert der RegieÂrungsÂstandÂort Bonn? Bilanz und PersÂpekÂtiven als interÂnatioÂnale Hauptstadt für EntÂwickÂlung, NachÂhaltigkeit und UmweltÂschutz" statt.
Hauptredner der VerÂanstalÂtung waren der StaatsÂsekretär im BundesÂministerium für wirtÂschaftÂliche ZuÂsammenÂarbeit und EntÂwickÂlung (BMZ), Hans-Jürgen Beerfeltz, und Dr. Peter Müller, AbÂteilungsÂleiter im BundesÂministerium für Umwelt, NaturÂschutz und ReaktorÂsicherÂheit (BMU).
In seiner Rede betonte StaatsÂsekretär Beerfeltz, dass Bonn, 20 Jahre nach dem UmzugsÂbeschluss des DeutÂschen BundesÂtages und auf der GrundÂlage des Bonn-Berlin-GeÂsetzes, in bester föderaler Tradition ein starker zweiter RegierungsÂsitz und eine Stadt mit einem tragfähigen ZukunftsÂkonzept geworden ist. Durch die Ansiedlung kleiner und großer Unternehmen, über 150 engagierter NichtregierungsÂorganiÂsationen (NROs), WissenÂschaftsÂeinrichÂtungen und vor allem der sogenannten Rio-SekreÂtariate der Vereinten Nationen baut Bonn sein interÂnatioÂnales Profil in Umwelt- und EntwicklungsÂfragen kontinuierlich aus.
Der StaatsÂsekretär hob die Rolle der Ressorts und insbesondere von BMZ und BMU mit ihren ersten Dienstsitzen bei der AnÂsiedlung internatioÂnaler Einrichtungen und der Ausrichtung hochrangig besetzter internationaler Konferenzen hervor, die Bonn zu einer internationalen DialogÂplattÂform für NachÂhaltigkeitsÂthemen machen. Gerade dafür sei es besonders wichtig, dass schnell die Probleme mit dem World Conference Center (WCC) Bonn gelöst würden. Weiterhin erläuterte er, inwieweit das BMZ durch die größte StrukturÂreform der deutschen EntwicklungsÂzusammenÂarbeit mit der GesellÂschaft für InterÂnatioÂnale ZusammenÂarbeit (GIZ) den Standort Bonn stärkt.
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