PresseKat - Schutz vor unerwünschten Werbe-SMS oder -anrufen

Schutz vor unerwünschten Werbe-SMS oder -anrufen

ID: 443976

Wie schütze ich mich davor?

(firmenpresse) - Es gibt sie überall: die lästige, meist absolut unerwünschte Werbung. Nicht genug, dass man im Radio ständig damit berieselt wird, die TV-Sender das Programm mehrmals mit diversen Einschaltungen unterbrechen, Postkasten und E-Mail-Eingang täglich aufgrund unverlangt zugesandtem Informationsmaterial überquillt - die lästige Werbung erreicht die Menschen längst auch schon am Telefon. Entweder geht ein Anruf ein, bei dem man regelrecht verbal bombardiert wird von Anbietern diverser Aktionen und Sonderangeboten, oder die unerwünschte Information kommt per Free SMS (http://www.affili-sms.de). Auch wenn dieses "Service" gratis ist, ist es dennoch nicht weniger unangenehm.
Schon seit längerer Zeit existiert in vielen Ländern der Erde die sogenannte "Robinson-Liste", benannt nach der Romanfigur des Robinson Crusoe, der viele Jahre einsam auf einer abgelegenen Insel verbrachte, ohne Verbindung zur Außenwelt.
Es handelt sich dabei um Schutzlisten mit den vertraulich behandelten Kontaktdaten von Menschen, die keine unaufgeforderte Werbung mehr erhalten wollen, das gilt sowohl für die Briefpost, den E-Mail-Verkehr, das Telefax, das Festnetztelefon wie auch für das Mobiltelefon. Die Eintragung in die Robinson liste ist gratis, man kann beispielsweise im Internet ein Formular anfordern und sich einfach registrieren lassen. Die Listen werden zumeist von den werbenden Unternehmen oder seitens des Verbraucherschutzes geführt. Alle Unternehmen, die neue Kunden werben, oder alte ohne deren ausdrückliches Verlangen über Neuheiten etc. informieren wollen, haben sich nach dem Wunsch der registrierten Verbraucher nach Werbefreiheit zu richten und in keiner Form kommerziell Kontakt zu ihnen aufzunehmen. Leider ist die Wirkung von Robinson listen begrenzt, denn nicht alle Werbeversender halten sich an die freiwillige Verpflichtung. Besonders gegen diese Maßnahme arbeiten vor allem jene, die nicht den "Papierweg" wählen, also die Versender von gmx.de (http://www.presseanfragen.com/gmx-de-gmx-account-einrichten-email-programm-einrichten-pop3.html) E-Mails und SMS, insbesondere auch die, welchen ihren Firmensitz im Ausland haben.




Die Führung der Robinson liste birgt noch eine weitere Gefahr: Sollte sie durch einen Fehler oder eine Indiskretion öffentlich werden, werden die gesammelten Daten den Unternehmen direkt in die Hände gespielt.

Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:

Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:

www.presseanfragen.com ist ein Service von webciti.de, der Pressemitteilungen und wissenswertes publiziert.



PresseKontakt / Agentur:

www.presseanfragen.com
Torsten Stieler
Hauptstr 13
09235 Burkhardtsdorf
info(at)presseanfragen.com
03721/257791
http://www.presseanfragen.com/6-kinoto-ist-offline-alternativen.html



drucken  als PDF  an Freund senden  Dr Michael Walter Rau Immigrationberatung für die USA Neo@Ogilvy launcht bisher umfangreichste Branding-Kampagne für Lenovo.
Bereitgestellt von Benutzer: Adenion
Datum: 20.07.2011 - 11:25 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 443976
Anzahl Zeichen: 2408

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Torsten Stieler
Stadt:

Burkhardtsdorf


Telefon: 03721/286977

Kategorie:

Marketing & Werbung


Meldungsart:
Anmerkungen:


Diese Pressemitteilung wurde bisher 0 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Schutz vor unerwünschten Werbe-SMS oder -anrufen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

www.presseanfragen.com (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Seriöse Geld verdienenüber das Internet ...

Obwohl viele Menschen einen festen Job haben, reicht das Geld in vielen Fällen hinten und vorne nicht aus. Die Kluft zwischen arm und reich wird hierzulande immer größer und viele Menschen sehen sich gezwungen, noch einen weitere Einnahmequelle zu ...

Gefahren durch das Onlinekino ...

Raubkopien von Kinofilmen oder den neuesten Serien die bereits vor der öffentlichen Erscheinung auf Streaming-Seiten im Web zu sehen sind, werden immer mehr und die Zahl der Webseiten nimmt stetig zu. Diese Seiten gehören zu den populärsten im Net ...

Facebook und Meta Trader 4 ...

Um am Forex Handel teilnehmen zu können, benötigt man ein Forex Konto bei einem Online Broker und eine entsprechende Software. Von vielen Brokern wird die Handelsoftware Meta Trader 4 angeboten, die kostenlos zur Verfügung gestellt wird und nicht ...

Alle Meldungen von www.presseanfragen.com