PresseKat - Visitenkarte Arbeitsplatz

Visitenkarte Arbeitsplatz

ID: 440176

Ein aufgerÀumter Schreibtisch zeigt ProfessionalitÀt

(firmenpresse) - MĂŒnchen, 13. Juli 2011. Schnell stapeln sich links und rechts auf dem Schreibtisch die Dokumente, Kugelschreiber sind ĂŒberall verstreut, Tassen und Teller der letzten Kaffeepause behaupten ihren eigenen Platz und jede freie FlĂ€che wird von bunten Post-its geschmĂŒckt. Manch einer findet sich in diesem Durcheinander zurecht und kann seine Arbeit erfolgreich erledigen. Doch ein Außenstehender könnte den Eindruck haben, hier herrsche das reinste Chaos. Und das hat negative Auswirkungen auf die berufliche EinschĂ€tzung einer Person.

Der Mitarbeiter signalisiert seiner Umwelt, schon damit ĂŒberfordert zu sein, den eigenen Tisch in Ordnung zu halten. Schließt der Chef von diesem Erscheinungsbild auf die Arbeitsweise, kann es letztlich den Aufstieg auf der Karriereleiter erschweren. Und nicht nur in Deutschland ist Ordnung eine Tugend. Auch HR-Manager in den USA werden bei der EinschĂ€tzung ihrer Mitarbeiter durch den Anblick des Schreibtisches beeinflusst.

FĂŒr eine Studie von OfficeTeam, einem spezialisierten Personaldienstleister fĂŒr FachkrĂ€fte im BĂŒro- und Assistenzmanagement auf Zeit, wurden in den Vereinigten Staaten ĂŒber 500 HR-Manager zu diesem Thema befragt. Dabei gaben 83 Prozent an, dass sie einen Mitarbeiter als weniger professionell einschĂ€tzen, wenn dessen Arbeitsplatz unordentlich ist. Dies gilt nicht nur fĂŒr den Schreibtisch, sondern fĂŒr das gesamte BĂŒro, denn auch ĂŒberquellende Regale und Ablagen sind kein schöner Anblick.


Nicht jeder Chaot ist ein Genie

"Ein ordentlicher Schreibtisch ist in der Regel nicht der Grund fĂŒr einen Karriereschub. Im Gegensatz dazu hinterlĂ€sst aber ein unstrukturierter Arbeitsplatz sowohl bei Kollegen als auch bei Vorgesetzten einen negativen Eindruck", sagt Sven Hennige, Managing Director bei OfficeTeam, einem GeschĂ€ftsbereich von Robert Half International. "Außerdem reprĂ€sentiert man als Assistent den Chef und somit das Unternehmen vor Kunden und anderen Besuchern. Ein aufgerĂ€umter Schreibtisch ist da Pflicht. Meist hilft es schon, weniger hĂ€ufig genutzte Hilfsmittel in SchublĂ€den und SchrĂ€nken zu verstauen und eine sinnvolle Ablagestruktur einzufĂŒhren."






Sechs Tipps fĂŒr einen ordentlichen Arbeitsplatz:

- Neuer Blickwinkel: Oft ist man sich seiner eigenen Unordnung gar nicht bewusst. Da hilft es, das BĂŒro einmal aus der Sicht eines Besuchers kritisch zu betrachten. Anschließend heißt es, Ärmel hochkrempeln und aufrĂ€umen.

- Organisationstalent: Termine haben ihren festen Platz im Kalender, auf To-Do-Listen werden die anstehenden Aufgaben festgehalten. Warum wird nicht auch fĂŒr Dokumente und BĂŒromaterial eine Organisationsstruktur geschaffen? Werden beispielsweise alle VorgĂ€nge in Ablagekörben sortiert, sind sie leicht zugĂ€nglich und es herrscht Ordnung auf dem Tisch.

- Platz schaffen: StÀndig benötigte Hilfsmittel wie Tacker, Locher, Block und Stift sollten in Griffweite liegen. Alles andere hat seinen Platz in Schubladen und SchrÀnken. Und nicht mehr benötigte Unterlagen kommen sofort in den Papierkorb oder den Aktenvernichter.

- Think before printing: Bevor etwas ausgedruckt wird, sollte kurz ĂŒberlegt werden, ob das wirklich nötig ist. Meist ist es das nĂ€mlich nicht und die Ausdrucke stapeln sich am Arbeitsplatz oder lassen den Papierkorb ĂŒberquellen. Besser ist es, die Dokumente in sinnvoll strukturierten Ordnern auf dem PC abzulegen.

- Übersicht gewinnen: Wer sich vor der Mittagspause oder abends ein paar Minuten Zeit nimmt, seine Unterlagen zu ordnen und den Schreibtisch frei zu rĂ€umen, behĂ€lt den Überblick. Denn so muss man sich nach der RĂŒckkehr an den Arbeitsplatz nicht erst neu sortieren, sondern kann sofort mit der Arbeit starten.

- Ausmisten: In Regalen, SchrĂ€nken und Ablagen sammeln sich mit der Zeit Dinge und Unterlagen, die man nicht mehr benötigt. Daher sollte dort etwa einmal im Quartal großzĂŒgig aussortiert werden. Gerade Dokumente die digital abgespeichert sind, mĂŒssen nicht noch zusĂ€tzlich in Papierform aufbewahrt werden.


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Datum: 13.07.2011 - 11:10 Uhr
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