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Rubicon Minerals erhĂ€lt wirtschaftliche Erstbewertung (PEA) mit positivem Ergebnis fĂŒr das Goldsystem F2 des Goldprojekts Phoenix in Red Lake (Ontario)

ID: 435263

(firmenpresse) -
Rubicon Minerals erhĂ€lt wirtschaftliche Erstbewertung (PEA) mit positivem Ergebnis fĂŒr das Goldsystem F2 des Goldprojekts Phoenix in Red Lake (Ontario)

Rubicon Minerals Corporation (Frankfurt:RU7 | RMX:TSX | RBY:NYSE-AMEX) freut sich, die positiven Ergebnisse einer wirtschaftlichen Erstbewertung (PEA) fĂŒr das unternehmenseigene Goldsystem F2 bekannt zu geben. Dieses System ist Teil des Goldprojekts Phoenix, das ebenfalls zur GĂ€nze dem Unternehmen gehört und sich im Zentrum des aussichtsreichen Goldbergbaugebiets Red Lake in Ontario befindet. FĂŒr die PEA zeichnete AMC Mining Consultants (Canada) Ltd. („AMC“) verantwortlich, die metallurgischen Untersuchungen wurden von Soutex Inc. („Soutex“) durchgefĂŒhrt. Keine der beiden Gesellschaften steht in einem AbhĂ€ngigkeitsverhĂ€ltnis zum vertretenen Unternehmen.

WICHTIGSTE ERGEBNISSE DER PEA
(alle BetrÀge in US-Dollar)

Unter folgendem Link finden Sie die Tabelle mit den Ergebnissen: http://www.irw-press.com/dokumente/PR11-11-Rubicon-Minerals29062011-G_DEUTSCH.pdf

Da es sich bei dieser PEA um eine vorlĂ€ufige Bewertung handelt, sind auch abgeleitete Mineralressourcen enthalten, die aus geologischer Sicht zu spekulativ sind, um als wirtschaftlich rentable Mineralreserven eingestuft werden zu können. Es ist nicht sicher, ob die Werte der PEA tatsĂ€chlich erzielt werden. FĂŒr Mineralressourcen, die keine Mineralreserven darstellen, wurde keine wirtschaftliche RentabilitĂ€t nachgewiesen.

Die PEA basiert auf einer aktualisierten MineralressourcenschĂ€tzung, in der 1.028.000 Tonnen angezeigte Mineralressourcen mit einem Goldgehalt von 14,5 g/t (477.000 Unzen Gold) und 4.230.000 Tonnen abgeleitete Mineralressourcen mit einem Goldgehalt von 17,0 g/t (2.317.000 Unzen Gold) ausgewiesen sind. Sowohl die PEA als auch die RessourcenschĂ€tzung wurden von AMC durchgefĂŒhrt. Die MineralressourcenschĂ€tzungen wurden von Dinara Nussipakynova P.Geo., Cath Pitman P. Geo. und J.M (Mort) Shannon, P. Geo. in ihrer Funktion als geologische Berater von AMC und unabhĂ€ngige qualifizierte SachverstĂ€ndige gemĂ€ĂŸ NI 43-101 erstellt.





In der nachstehenden Tabelle finden Sie eine Zusammenfassung der MineralressourcenschÀtzungen:

Unter folgendem Link finden Sie die Tabelle mit den Ergebnissen: http://www.irw-press.com/dokumente/PR11-11-Rubicon-Minerals29062011-G_DEUTSCH.pdf

Abgeleitete Ressourcen gelten als zu spekulativ, um fĂŒr wirtschaftliche Überlegungen von Bedeutung zu sein. Es ist ungewiss, ob die abgeleiteten Ressourcen in gemessene und angezeigte Ressourcen umgewandelt werden können.

Sofern kein Capping angewendet wird, belaufen sich die Ressourcen der angezeigten Kategorie auf 1,135 Mio. Tonnen mit 17,2 g/t Au entsprechend 0,634 Mio. Unzen und jene der abgeleiteten Kategorie auf 4,129 Mio. Tonnen mit 21,2 g/t Au entsprechend 2,842 Mio. Unzen.

„Die PEA ist ein sehr guter Anfang. Sie zeigt, dass das Goldsystem F2 ein potenziell machbares Projekt ist. Unter Einsatz herkömmlicher Abbau- und Verarbeitungsmethoden und einer Erstinvestition in Höhe von 214 Mio. $ ist ein Produktionsvolumen von durchschnittlich 180.000 Unzen Gold pro Jahr (Steady State), mit mehr als 200.000 Unzen zu Spitzenzeiten, realistisch. Mit der Bildung einer VorsorgerĂŒcklage von 30 % des investierten Kapitals wird ein konservativer Ansatz gewĂ€hlt, bei dem branchenĂŒbliche Kostenmehrbelastungen BerĂŒcksichtigung finden. Wir freuen uns außerdem, dass wir einen betrĂ€chtlichen Anteil der Ressourcen in die angezeigte Kategorie umwandeln konnten. Die LagerstĂ€tte ist nach allen Richtungen offen und in der PEA werden mehrere Bereichen beschrieben, die in Zukunft optimiert werden könnten. Laut Meinung des Managements sind die von AMC vorgelegten Ergebnisse großteils mit unserer letzten RessourcenschĂ€tzung (31. MĂ€rz 2011) vereinbar. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass in der neuen SchĂ€tzung von AMC einige der zuvor als abgeleitet eingestuften Ressourcen in eine maßgebliche Komponente an angezeigten Ressourcen umgewandelt werden konnten”, sagte David Adamson, President und CEO.

Projektbeschreibung

Das Goldsystem F2 ist Teil des unternehmenseigenen Goldprojekts Phoenix in Red Lake (Ontario). Das ProjektgelĂ€nde ist ĂŒber die Straße erreichbar. Red Lake ist ein etablierter Bergbauort und es sind daher alle notwendigen infrastrukturellen Einrichtungen vorhanden.

Abbauplan

In der PEA ist die Erschließung des Goldsystems F2 als Untertagbetrieb mit einem Steady State-Volumen von 1.250 Tagestonnen vorgesehen. Der Abbau findet in erster Linie nach der Cut-and-Fill-Methode mit anschließender Verarbeitung der RĂŒckstĂ€nde zu FĂŒllmasse statt, um möglichst viel Abraummaterial in den Untergrund rĂŒckfĂŒhren zu können. Der Abbauplan und die finanziellen ErtrĂ€ge basieren auf einer zweijĂ€hrigen Vorproduktionsphase und einer Produktionsphase von 12 Jahren (Lebensdauer der Mine); fĂŒr die Bewertung wurden 2,0 Millionen Unzen (72 % der derzeit identifizierten Ressourcen) herangezogen. Es sei hier erwĂ€hnt, dass AMC bei der Bestimmung der LagerbestĂ€nde der Mine einen konservativen Ansatz wĂ€hlte. FĂŒr die unteren fĂŒnf Abbauhorizonte (untere 305 Meter der Ressource) wurde der durchschnittliche verwĂ€sserte Ressourcengehalt und nicht der modellierte Durchschnittsgehalt von 33,8 g/t verwendet; damit wurde die Gesamtmenge an Unzen auf diesen Niveaus reduziert. Das Unternehmen bemĂŒht sich darum, die fĂŒr den Abbau verfĂŒgbaren Ressourcen durch Definitionsbohrungen kontinuierlich zu erweitern. Eine Möglichkeit wĂ€re auch, von der OberflĂ€che aus eine Rampe zu errichten, um die Produktion im oberen Teil der LagerstĂ€tte in der Anfangsphase des Projekts zu beschleunigen. Dadurch wĂŒrde sich der Cashflow der potenziellen Mine verĂ€ndern.

Metallurgie und Verarbeitung

Rubicon entnahm aus der obersten Schicht der Kernzone F2 eine Massenprobe von ungefĂ€hr 1.200 Tonnen; eine weitere Massenprobe von ca. 1.000 Tonnen wurde westlich der Zone WLB2 entnommen. Zweck dieser Probenahmen war es, die metallurgische Leistung der beiden Zonen zu ermitteln. Soutex wurde mit dem Entwurf und der technischen Planung der Verarbeitungsanlage sowie mit der Umsetzung der labortechnischen Untersuchungen, die ein besseres VerstĂ€ndnis der Planungskriterien fĂŒr die Anlage vermitteln sollen, betraut. Zwei Unterproben zu je zehn (10) Tonnen wurden zur weiteren Analyse an G&T Laboratories ĂŒbermittelt. Das ĂŒbrige Material wurde zum Betrieb von SMC McAlpine verbracht. WĂ€hrend der Verarbeitung wurden Materialproben entnommen und unter Aufsicht von Soutex im Labor von Swastika Laboratories Ltd. untersucht. Die Proben wurden in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden aus dem Verarbeitungsstrom entnommen (schwimmendes Konzentrat, durch Schwerkraft abgesetztes Konzentrat und RĂŒckstĂ€nde) und kombiniert, um ein metallurgisches Gleichgewicht fĂŒr den Gesamtgoldgehalt der Massenprobe zu erhalten.

Die Ergebnisse der Verarbeitung zeigen, dass eine direkte Verarbeitung möglich ist. Vorgesehen ist eine Kombination aus Absetzverfahren mit anschließender Laugung (konventionelles „Carbon-in-Leach“-Verfahren). Die Goldausbeute wird auf 92,5 % geschĂ€tzt, weitere Optimierungen sind möglich. Die Ausbeute anhand des Absetzverfahrens wird auf 50 % geschĂ€tzt.

Die Ergebnisse der bisherigen Massenprobenanalyse (ohne abschließende Goldveredelung) werden in der nachstehenden Tabelle mit den Ergebnissen der Abgrenzungsbohrungen verglichen, bei denen die entsprechenden Zonen der Massenbeprobung durchteuft wurden:

Unter folgendem Link finden Sie die Tabelle dazu: http://www.irw-press.com/dokumente/PR11-11-Rubicon-Minerals29062011-G_DEUTSCH.pdf

Anmerkung: Bei Abgrenzungsbohrungen mit gewichtetem Durchschnitt wird ein Capping von 270 g/t Gold wie in der AMC-RessourcenschĂ€tzung verwendet und es erfolgt eine VerwĂ€sserung um 17,9 % (AMC verwendete in der PEA außerhalb der nominellen 2 m Abbaubreite eine VerwĂ€sserung von 17,9 %).

Obwohl die Massenprobenahme in jenem Teil der LagerstĂ€tte stattfand, in dem der Erzgehalt unter dem Durchschnittgehalt der Gesamtressource liegt, lĂ€sst sich dennoch bestĂ€tigen, dass der gekappte und verwĂ€sserte gewichtete Durchschnitt des im Rahmen der Abgrenzungsbohrungen ermittelten Erzgehalts in diesem Bereich einen bestimmenden Faktor fĂŒr den Gewinnungsgrad darstellt.

Behandlung und Entsorgung von VerarbeitungsrĂŒckstĂ€nden

Die Anlage zur Behandlung und Entsorgung von VerarbeitungsrĂŒckstĂ€nden („TMF“) ist technisch so konzipiert, dass durch die Behandlung eine chemische und physische StabilitĂ€t der abgelagerten RĂŒckstĂ€nde nach den aktuellen Umweltstandards gewĂ€hrleistet wird. UngefĂ€hr 55 % der RĂŒckstĂ€nde werden zu FĂŒllmasse verarbeitet und unterirdisch deponiert, um das Volumen der an der OberflĂ€che gelagerten RĂŒckstĂ€nde zu minimieren. Gleichzeitig dient dieses Material als HinterfĂŒllung fĂŒr den Untertagebetrieb. Die ĂŒbrigen RĂŒckstĂ€nde werden vor der Endlagerung in der TMF auf ĂŒber 75 % Trockenmasse eingedickt. Die Anlage hat eine VerarbeitungskapazitĂ€t von ungefĂ€hr 25 Jahren (ausgehend von einem Endlagervolumen von 190.000 Tonnen RĂŒckstĂ€nden pro Jahr nach Ausbau). Eine Optimierung und Erweiterung der Anlage ist möglich.

Investitionskosten

Das fĂŒr die Inbetriebnahme erforderliche Investitionsvolumen (einschließlich 30 % VorsorgerĂŒcklage oder ca. 50 Millionen $) belĂ€uft sich laut SchĂ€tzung auf 214 Millionen $. Die Kosten der Instandhaltung und Erschließung belaufen sich ĂŒber die Lebensdauer der Mine gerechnet auf jeweils durchschnittlich 4,3 Millionen $ bzw. 6,1 Millionen $ pro Jahr und wĂ€ren aus dem Cashflow zu finanzieren.

Betriebskosten

FĂŒr die Betriebsphase des Projekts wurden folgende Durchschnittskosten ĂŒber die Lebensdauer der Mine errechnet:

Unter folgendem Link finden Sie die Tabelle dazu: http://www.irw-press.com/dokumente/PR11-11-Rubicon-Minerals29062011-G_DEUTSCH.pdf

Methodik der RessourcenschÀtzung

AMC fertigte neue RessourcenschĂ€tzungen an und verwendete dafĂŒr den Blockmodell-Ansatz mit Datamineℱ-Software. Es wurden die Ergebnisse aller bis 28. Februar 2011 von Rubicon auf dem Projekt durchgefĂŒhrten Bohrungen berĂŒcksichtigt. Es handelt sich um unverwĂ€sserte In-Situ-SchĂ€tzungen.

AMS hat fĂŒr die mineralisierten Bereiche klar abgegrenzte Wireframes erstellt. Es wurde ein Schwellenwert von 0,1 g/t Au verwendet, der stellenweise erweitert wurde, um alle bedeutenden Mineralisierungszonen einzubinden. Insgesamt wurden 10 mineralisierte Bereiche angelegt und fĂŒr die RessourcenschĂ€tzung verwendet. FĂŒr die zusammengesetzten Proben wurde eine LĂ€nge von 1,0 Meter gewĂ€hlt, nach Zusammensetzung wurde der Erzgehalt bei 270 g/t Au gekappt (die Auswahl der Begrenzung bei 270 g/t Au basiert auf einer kumulativen Frequenz-Plot-Analyse).

Nachfolgend die Parameter des Blockmodells:

Unter folgendem Link finden Sie die Tabelle: http://www.irw-press.com/dokumente/PR11-11-Rubicon-Minerals29062011-G_DEUTSCH.pdf

Die Ressourcen werden von der Basis der Abraumschicht an der OberflĂ€che begrenzt, es sind keine Gesteinspfeiler („Crown Pillar“) vorgesehen. In der SchĂ€tzung ist auch keine untere Höhenbegrenzung vorgesehen. Ebenso wie in frĂŒheren SchĂ€tzungen wird auch hier ein Cutoff-Gehalt von 5 g/t Au verwendet.

Genehmigungsverfahren und laufende Beratungen

Mit Ausnahme der nachfolgenden Bescheide verfĂŒgt das Unternehmen ĂŒber alle wichtigen Genehmigungen fĂŒr die Erschließungs- und Ausbauphase zur Errichtung eines Produktionsbetriebs. Das Unternehmen hat die Absicht, den Stilllegungsplan unmittelbar nach Überarbeitung neuerlich einzureichen. Das Unternehmen geht davon aus, auch die drei letzten wichtigen Genehmigungen („Consolidated Amendment to Air Certificate of Air Approval 9500-7NGTTC“, „Amendment to the Permit to Take Water 2342-7LWRQU“ und das neue „Industrial Sewage Certificate of Approval“) noch vor Ende des 3. Quartals 2011 zu erhalten. Die kanadische Umweltschutzbehörde (Canadian Environmental Assessment Agency) hat bestĂ€tigt, dass das Projekt keine Punkte enthĂ€lt, die eine UmweltvertrĂ€glichkeitsprĂŒfung auf bundesstaatlicher Ebene erforderlich machen.

Das Unternehmen setzt seine BeratungstÀtigkeit im Zusammenhang mit den First Nations und der Métis Nation of Ontario fort.

DurchfĂŒhrung der PEA

Die PEA wurde von AMC (alle Bereiche ohne Metallurgie) und Soutex (Metallurgie) durchgefĂŒhrt. AMC ist ein internationaler Geologie- und Bergbauberatungskonzern mit umfangreicher Erfahrung in den Bereichen RessourcenschĂ€tzung, Bergbaustudien und BeratungstĂ€tigkeit fĂŒr Minenerschließungsprojekte und Minenbetrieb. Soutex ist ein kanadisches Beratungsunternehmen, das auf Mineralressourcenbewertungen spezialisiert ist. Ein NI 43-101-konformer Fachbericht fĂŒr die PEA, in dem auch eine neue Ressourcenberechnung enthalten ist, wird innerhalb von 45 Tagen nach dem Datum dieser Pressemeldung auf SEDAR veröffentlicht.

RUBICON MINERALS CORPORATION
„David W. Adamson“
President & CEO

Mineralressourcen

Mineralressourcen, die keine Mineralreserven darstellen, sind nicht notwendigerweise wirtschaftlich rentabel. Die SchĂ€tzung der abgeleiteten Mineralressourcen kann von diversen Faktoren, wie z.B. Umweltauflagen, Genehmigungen, Gesetzeslage, Besitzanspruch, Steuern, der gesellschaftspolitischen Situation, Marketing oder anderen wichtigen Faktoren maßgeblich beeinflusst werden. Die Mengen und Erzgehalte der in dieser SchĂ€tzung angefĂŒhrten abgeleiteten Ressourcen sind unzuverlĂ€ssig. Die bisher durchgefĂŒhrten Explorationen reichen nicht aus, um diese abgeleiteten Ressourcen als angezeigte oder gemessene Ressourcen zu definieren. Es ist ungewiss, ob im Rahmen von weiteren ExplorationsaktivitĂ€ten eine Aufwertung zu angezeigten oder gemessenen Mineralressourcen erfolgen kann. Die Berichterstattung der in dieser Pressemeldung angefĂŒhrten Mineralressourcen erfolgte unter Anwendung der CIM-Richtlinien.

Qualifizierte SachverstÀndige

Alle Explorationen und Bohrungen auf dem Projekt Phoenix bzw. das gesamte in dieser Meldung angefĂŒhrte Datenmaterial wurden von Terry Bursey, P.Geo. beaufsichtigt und verifiziert. Herr Bursey ist Gebietsleiter von Rubicon und qualifizierter SachverstĂ€ndiger gemĂ€ĂŸ NI 43-101. FĂŒr die Analyse wurden zersĂ€gte NQ-BohrkernhĂ€lften verwendet. Das SĂ€geblatt wird zwischen den Proben routinemĂ€ĂŸig gereinigt, wenn wĂ€hrend der Protokollierung und Entnahme von Proben aus dem Bohrkern eine sichtbare Goldmineralisierung festgestellt wird. Bei der von SGS Minerals Services durchgefĂŒhrten Analyse wurde anhand einer Probe von 50 Gramm eine standardmĂ€ĂŸige Feuerprobe und anschließend eine gravimetrische Untersuchung durchgefĂŒhrt. Jeder Probencharge wurden in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden Standard- und Leerproben bzw. PrĂŒfproben beigefĂŒgt. Die ÜberprĂŒfung der Ergebnisse von 5 % der Proben findet in einem unabhĂ€ngigen Labor statt. Die Standardproben fĂŒr die Goldanalyse wurden von CDN Resource Laboratories Ltd angefertigt.

Der Inhalt dieser Pressemeldung, der nicht die Massenprobenahme, Metallurgie und Verarbeitung betrifft, wurde von H.A. (Bert) Smith, P. Eng., und J.M. (Mort) Shannon, P.Geo. in ihrer Funktion als technische und geologische Berater von AMC bzw. unabhĂ€ngige qualifizierte SachverstĂ€ndige gemĂ€ĂŸ NI 43-101 gelesen und genehmigt. Die Explorationsbohrungen und sĂ€mtliche Daten, auf denen die in dieser Pressemeldung beschriebene SchĂ€tzung der abgeleiteten und angezeigten Ressourcen basiert, wurden von Terry Bursey, P. Geo., dem Gebietsleiter von Rubicon und qualifizierten SachverstĂ€ndigen gemĂ€ĂŸ NI 43-101, beaufsichtigt und geprĂŒft. Die SchĂ€tzung der abgeleiteten und angezeigten Ressourcen einschließlich Blockmodellierung wurde von Dinara Nussipakynova, P. Geo., und Cath Pitman, P. Geo., durchgefĂŒhrt. Sie haben auch alle von Rubicon in diesem Zusammenhang ĂŒbermittelten Daten bestĂ€tigt. J.M. (Mort) Shannon, P. Geo. beaufsichtigte die DurchfĂŒhrung der RessourcenschĂ€tzung. Sie alle sind geologische Berater von AMC und unabhĂ€ngige qualifizierte SachverstĂ€ndige gemĂ€ĂŸ NI 43-101. Die Ergebnisse der Analyse von verarbeiteten Proben wurden von Swastika Laboratories bereitgestellt. Die Massenprobenahme fand unter der Aufsicht von Eric Hinton, P. Eng., dem Projektleiter von Rubicon und qualifizierten SachverstĂ€ndigen gemĂ€ĂŸ NI 43-101, statt. Die Arbeiten im Labor und in der Verarbeitungsanlage wurden von Pierre Roy, P. Eng. von Soutex Inc. (Quebec City, Quebec) in seiner Funktion als unabhĂ€ngiger qualifizierter SachverstĂ€ndiger gemĂ€ĂŸ NI 43-101 beaufsichtigt.

Die PEA wurde von AMC durchgefĂŒhrt, Soutex beteiligte sich an der metallurgischen Analyse und Verarbeitung. Die beteiligten Einzelpersonen sind H.A. (Bert) Smith, P. Eng. und J.M. (Mort) Shannon, P. Geo. von AMC, und S. Caron, Ing. von Soutex. Sie alle sind unabhĂ€ngige qualifizierte SachverstĂ€ndige gemĂ€ĂŸ NI 43-101.

Hinweise fĂŒr Leser in den USA zu SchĂ€tzungen von gemessenen, angezeigten und abgeleiteten Ressourcen

In dieser Pressemitteilung werden die Begriffe „gemessene Ressourcen“, „angezeigte Ressourcen“ und „abgeleitete Ressourcen“ verwendet. Wir weisen US-Anleger darauf hin, dass diese Begriffe von den kanadischen Regulierungsbehörden anerkannt und gefordert werden. Von der SEC werden sie allerdings nicht anerkannt. „Abgeleitete Ressourcen“ sind mit großen Unsicherheiten hinsichtlich ihrer Existenz sowie ihrer wirtschaftlichen und rechtlichen Machbarkeit behaftet. Es darf nicht davon ausgegangen werden, dass alle abgeleiteten oder angezeigten Ressourcen, oder auch nur Teile davon, jemals in eine höhere Kategorie aufgewertet werden. GemĂ€ĂŸ den kanadischen Bestimmungen dĂŒrfen SchĂ€tzungen von „abgeleiteten Ressourcen“ nur in sehr seltenen FĂ€llen als Grundlage fĂŒr Machbarkeits- oder Vormachbarkeitsstudien dienen. Die SEC erlaubt Emittenten fĂŒr gewöhnlich nur, ĂŒber Mineralisierungen zu berichten, bei denen es sich nicht um „Reserven“ im Sinne der SEC-Vorschriften handelt, und zwar in Form von Pro-Forma-Mengen und Erzgehalten und ohne Bezugnahme auf Maßeinheiten. Anleger in den Vereinigten Staaten dĂŒrfen nicht annehmen, dass alle bzw. Teile der angezeigten oder abgeleiteten Ressourcen existieren bzw. wirtschaftlich oder rechtlich abbaubar sind.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemeldung enthĂ€lt Aussagen, die als „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne des Abschnitts 21E des United States Securities Exchange Act von 1934 und als „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der in den kanadischen Provinzen geltenden Wertpapiergesetze (zusammen als „zukunftsgerichtete Aussagen“ bezeichnet) gelten. Zukunftsgerichtete Aussagen sind hĂ€ufig, wenn auch nicht immer, an der Verwendung von Begriffen wie z.B. „bemĂŒht sich“, „erwartet“, „glaubt“, „plant“, „schĂ€tzt“ oder „beabsichtigt“ zu erkennen, und an Aussagen darĂŒber, dass ein Ereignis oder Ergebnis eintreten oder erzielt werden „kann“, „wird“, „sollte“, „könnte“ oder „dĂŒrfte“ bzw. an Ă€hnlichen AusdrĂŒcken. Zu den in diesem Dokument enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen zĂ€hlen auch Aussagen zu: MineralressourcenschĂ€tzungen, SchĂ€tzungen der Goldgehalte und Mengen, KostenschĂ€tzungen, SchĂ€tzungen der Minenerschließung und -errichtung, SchĂ€tzungen des wirtschaftlichen Potenzials und Ertrags, Prognosen der zukĂŒnftigen Optimierung, Erstellung und zeitlicher Planung eines ĂŒberarbeiteten technischen Abschlußberichts mit den Ergebnissen der SchĂ€tzung der abgeleiteten und angezeigten Ressourcen und Zeitplan und Methodik zukĂŒnftiger Explorationsprogramme. Die Beschreibung der Ausdehnung von Mineralisierungszonen soll nicht bedeuten, dass sich im Bereich des Projektes Phoenix zwangslĂ€ufig wirtschaftlich förderbare Reserven befinden. Ebenso sollte die Tatsache, dass geologische Strukturen des Goldsystems F2 Ähnlichkeiten mit Gold produzierenden Minen anderer Unternehmen in der nĂ€heren Umgebung aufweisen, nicht automatisch bedeuten, dass das Goldsystem F2 Ă€hnliche Reserven oder Ressourcen birgt oder bergen wird.

Die in dieser Pressemeldung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf verschiedenen Vermutungen und SchĂ€tzungen von Rubicon und beinhalten eine Reihe von Risiken und Ungewissheiten. Daher könnten sich die tatsĂ€chlichen Ergebnisse erheblich von den im Rahmen dieser zukunftsgerichteten Aussagen prognostizierten oder angenommenen Ergebnissen unterscheiden. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten, Vermutungen und sonstigen Faktoren, die dazu fĂŒhren können, dass die tatsĂ€chlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge von Rubicon wesentlich von den zukĂŒnftigen Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen, die in diesen zukunftsgerichteten Aussagen direkt oder indirekt genannt wurden. Zu den Faktoren, die dazu fĂŒhren könnten, dass die tatsĂ€chlichen Ergebnisse abweichen, zĂ€hlen u.a. Risiken in Bezug auf Goldpreisschwankungen, im Bergbau ĂŒbliche Gefahren, Unsicherheiten in Bezug auf die Reserven- und RessourcenschĂ€tzungen, Explorationsergebnisse, VerfĂŒgbarkeit von Kapital und Finanzierungsmöglichkeiten zu vernĂŒnftigen Bedingungen, Verweigerung der Genehmigung der Regulierungsbehörden, unvorhergesehene Schwierigkeiten oder Kosten, die bei einer eventuell notwendigen Sanierung anfallen können, die Marktlage sowie allgemeine wirtschaftliche, wettbewerbsbezogene, politische und soziale Faktoren. Diese Aussagen basieren auf einer Reihe von Vermutungen, die sich u.a. auf die allgemeinen Marktlage, die zeitliche Planung und den Erhalt der behördlichen Genehmigungen, die ErfĂŒllung der behördlichen Auflagen durch Rubicon bzw. andere Beteiligte, die VerfĂŒgbarkeit finanzieller Mittel zu einer sinnvollen DurchfĂŒhrung der geplanten Transaktionen und Programme und die fristgerechte DurchfĂŒhrung von Dienstleistungen durch Drittunternehmen beziehen.. Rubicon hat sich bemĂŒht, wichtige Faktoren aufzuzeigen, die dazu fĂŒhren können, dass die tatsĂ€chlichen Ergebnisse wesentlich von jenen in den zukunftsgerichteten Aussagen direkt oder indirekt erwĂ€hnten Ergebnissen abweichen. Es können aber auch andere Faktoren dazu fĂŒhren, dass die tatsĂ€chlichen Ergebnisse anders ausfallen. Die hier enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen entsprechen dem Stand der Dinge zum Zeitpunkt, als diese Pressemitteilung erstellt wurde. Rubicon ist nicht verpflichtet, diese zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, weder aufgrund neuer Informationen oder zukĂŒnftiger Ereignisse bzw. Ergebnisse noch aus sonstigen GrĂŒnden, es sei denn, dies wird in den geltenden Wertpapiergesetzen ausdrĂŒcklich gefordert. Es kann nicht garantiert werden, dass sich zukunftsgerichtete Aussagen als wahrheitsgemĂ€ĂŸ herausstellen. TatsĂ€chliche Ergebnisse und zukĂŒnftige Ereignisse können unter UmstĂ€nden wesentlich von solchen Aussagen abweichen. Die Leser werden daher darauf hingewiesen, dass zukunftsgerichtete Aussagen nicht verlĂ€sslich sind.

FĂŒr die Richtigkeit der Übersetzung wird keine Haftung ĂŒbernommen! Bitte englische Originalmeldung beachten!

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Datum: 04.07.2011 - 16:01 Uhr
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