Musikstücke, die nur als Download über das Internet erhältlich sind, werden momentan noch nicht in der Hitparade der deutschen Musikwirtschaft mitgezählt. Das soll sich Ende Juli ändern. Da Labels, Künstler und Bands das Internet zunehmend als Einstieg in den Musikverkauf nutzten, sollen künftig auch Titel, die nur als Download verfügbar sind, für die Charts gezählt werden, erläutert Peter Zombik, Geschäftsführer der Deutschen Phonoverbände (IFPI). Solche Musikstücke müssen vorher bei den Marktforschern von Media Control angemeldet werden, die im Auftrag der IFPI die Hitparade zusammenstellen.
(firmenpresse) - Musikstücke, die nur als Download über das Internet erhältlich sind, werden momentan noch nicht in der Hitparade der deutschen Musikwirtschaft mitgezählt. Das soll sich Ende Juli ändern. Da Labels, Künstler und Bands das Internet zunehmend als Einstieg in den Musikverkauf nutzten, sollen künftig auch Titel, die nur als Download verfügbar sind, für die Charts gezählt werden, erläutert Peter Zombik, Geschäftsführer der Deutschen Phonoverbände (IFPI). Solche Musikstücke müssen vorher bei den Marktforschern von Media Control angemeldet werden, die im Auftrag der IFPI die Hitparade zusammenstellen.
Partynight.AT
Raphael Willer
info(at)partynight.at
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