KAUCH: Grünes Wunschkonzert birgt massives Risiko für Entschädigungszahlungen
KAUCH: Grünes Wunschkonzert birgt massives Risiko für Entschädigungszahlungen
(pressrelations) - BERLIN. Zur Kritik von Renate Künast an den Plänen der Koalition zum Atomausstieg, erklärt der umweltpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Michael KAUCH:
Der schwarz-gelbe Atomausstieg ist verfassungsrechtlich abgesichert. Klagen der Konzerne sehen wir gelassen entgegen. Wir steigen schneller aus als Rot-Grün, achten aber Reststrommengen, die eigentumsrechtlich geschützt sind.
Die grünen Wünsche für den Ausstiegsfahrplan bergen dagegen ein massives Risiko für Entschädigungszahlungen an die Konzerne. Das grüne Wunschkonzert führt dazu, dass der Staat ggf. Milliarden an RWE und Co. abführen müsste. Die Zeche würde dann der Bürger mit Steuerhöhungen zahlen.
Kontakt:
FDP-Bundestagsfraktion
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel.: 030-227-50116
Fax: 030-227-56143
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 12.06.2011 - 22:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 423529
Anzahl Zeichen: 1049
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und MedienresonanzanalysenDiese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
KAUCH: Grünes Wunschkonzert birgt massives Risiko für Entschädigungszahlungen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
FDP-Bundestagsfraktion
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Zu der Ankündigung des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück, im Falle eines Wahlsieges die kalte Progression abbauen zu wollen, erklärt der stellvertretende Vorsitzende und finanzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Volker WISSING:Die ...
Der Spitzenkandidat zur Bundestagswahl, FDP-Präsidiumsmitglied und Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion RAINER BRÜDERLE gab dem "Handelsblatt" (Mittwoch-Ausgabe) das folgende Interview. Die Fragen stellte Hans-Jürgen Jakobs:
Frag ...
Der FDP-Bundesvorsitzende Bundeswirtschaftsminister DR. PHILIPP RÖSLER gab der "Augsburger Allgemeinen" (Mittwoch-Ausgabe) das folgende Interview. Die Fragen stellte Stefan Stahl:
Frage: Herr Rösler, die harte Wahlkampfzeit mit viel ...