Akademikerbeschäftigung - Nicht jedes Fach garantiert den Job
Akademikerbeschäftigung - Nicht jedes Fach garantiert den Job
(pressrelations) -
Bildung schützt vor Arbeitslosigkeit. Dieser Grundsatz galt früher genauso wie heute. Doch nicht alle Qualifikationen sind in gleichem Maße gesucht. Vor allem Akademiker mit eher nicht-naturwissenschaftlichem Background haben Probleme auf dem Arbeitsmarkt.
Während etwa jede fünfte Person ohne abgeschlossene Berufsausbildung arbeitslos ist, sind Hochschulabsolventen seit Jahrzehnten nahezu vollbeschäftigt - im Durchschnitt. Denn es gibt auch Fachrichtungen, die wenig nachgefragt werden.
So konkurrieren 37 Arbeitslose mit dem Zielberuf Germanist um eine gemeldete offene Stelle in diesem Beruf. Auch Historiker (34), Volkswirte (18) oder Biologen (16) haben es nicht leicht. Dass die Arbeitslosigkeit von Akademikern dennoch niedrig ist, liegt erstens daran, dass zu den gemeldeten Stellen noch ungemeldete hinzukommen. Denn gerade für Top-Positionen suchen Unternehmen selten über die Arbeitsagentur. Zweitens können Akademiker ihre methodischen Kompetenzen nutzen, um außerhalb ihres erlernten Fachgebietes beruflich erfolgreich zu sein. Dazu benötigen sie aber ein gehöriges Maß an Flexibilität.
Ansprechpartner
Holger Schäfer
Telefon: 030 27877-124

Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 07.06.2011 - 13:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 420352
Anzahl Zeichen: 1399
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und MedienresonanzanalysenDiese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Akademikerbeschäftigung - Nicht jedes Fach garantiert den Job"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln)
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Die ehemalige Autostadt Detroit hat umgerechnet mehr als 15 Milliarden Euro Schulden angehäuft. Jetzt ist die Stadt bankrott. Droht deutschen Kommunen Ähnliches? Immerhin stehen viele tief in der Kreide: Insgesamt betrug der Schuldenberg aller St ...
Das Thema nachhaltiges Wirtschaften gewinnt für deutsche Immobilienunternehmen zunehmend an Bedeutung. Das hat eine Studie ergeben, die im Frühjahr 2013 gemeinsam von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und dem Kompetenzfeld Immobilienökonomik beim I ...
Gelingt es, den Verkehr von Personen, Waren, Dienstleistungen und Kapital zwischen den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union weiter zu liberalisieren, könnte dies helfen, die Krise in der Eurozone besser in den Griff zu bekommen. Denn ein stark ...