Keine Hintertüren im Atom-Ausstieg offenhalten
Keine Hintertüren im Atom-Ausstieg offenhalten
(pressrelations) -
"Die Ethikkommission hat eine glaubwürdige Grundlage für den Atomausstieg vorgelegt" sagte DNR-Präsident Hubert Weinzierl.
Bundeskanzlerin Merkel müsse jetzt die schnellste Ausstiegsmöglichkeit wählen, weil jeder Tag früher ein Gewinn für die Menschheit und für die Natur ist.
"Wer weiterhin Atomkraft in Reserve halten will, hält auch den GAU in Reserve und nimmt den Ausstieg nicht ernst", sagte Hubert Weinzierl.
Er erinnerte die Bundeskanzlerin an ihr Versprechen nach Fukushima "so schnell wie möglich" aus der Atomkraft auszusteigen. Dies bedeutet ein ehrliches Verfallsdatum für jeden Atommeiler.
Weitere Informationen:
DNR Bonn, Tel.: 0228-35 90 05
E-Mail: deutscher.naturschutzring(at)dnr.de
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 05.06.2011 - 15:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 418992
Anzahl Zeichen: 995
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und MedienresonanzanalysenDiese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Spitzenverbände aus dem Umwelt- und Kulturbereich, der Deutsche Naturschutzring (DNR) und der Deutsche Kulturrat, fordern die Bundesregierung auf, hiesige Umwelt- und Kulturstandards nicht zugunsten einer ungezügelten Deregulierung des geplante ...
Ja zur finanziellen Hilfe - wo bleibt Verschärfung beim Hochwassserschutzgesetz!
Zum heutigen Hochwassergipfel von Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Ministerpräsidenten der Bundesländer sagte DNR-Generalsekretär Helmut Röscheisen: " ...
verabschiedet vom DNR-Präsidium am 4. Juni 2013 in Berlin
Die aktuellen Hochwasserereignisse in Bayern, Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt, aber auch in den europäischen Nachbarländern, die das katastrophale Jahrhunderthochwasser von 2002 ...