(ots) - Zu aktuellen Kompaktkameras zählen robuste
Outdoor-Geräte, besonders kleine Exemplare und auch solche für
ambitionierte Amateure. Wer die Kamera direkt am Flachbildfernseher
anschließen will, sollte auf einen HDMI-Anschluss achten, rät die
Zeitschrift "c't Digitale Fotografie" in der Ausgabe 3/11, die am
Montag in den Handel kommt.
Alle Kompaktkameras im Testfeld kosten ab 200 Euro aufwärts und
sind HD-Video-fähig. Bis auf zwei bringen alle Geräte einen
HDMI-Anschluss mit, der für verlustfreie und schnelle
Datenübertragung auch von hochauflösendem Filmmaterial sorgt.
Sechs der Kompaktkameras beherrschen sogar Full-HD-Filmaufnahmen.
Die anderen beschränken sich auf die geringere HD-Auflösung 720p. Mit
Ausnahme der Sony-Geräte liefern alle Test-Kameras zufriedenstellende
Videoergebnisse. Lediglich das zoomstarke Nikon-Gerät litt unter
einer viel zu schwachen elektronischen Bildstabilisierung, und die
Fujifilm X100 verzerrt gelegentlich bei Kameraschwenks, der
sogenannte Rolling-Shutter-Effekt.
Für den Outdoor-Einsatz stechen Fujifilms FinePix X30 und die
Panasonic Lumix DMC-FT3 hervor: Sie sollen einen Fall aus einer Höhe
von 1,5 bis 2 Metern ohne Schaden überleben, bei minus 10 Grad noch
funktionieren und bis zu zwölf Meter Wassertiefe aushalten.
Wer im Urlaub seine klobige Spiegelreflexausrüstung zu Hause
lassen, seine ambitionierten Ansprüche aber nicht aufgeben will,
findet in der Olympus XZ-1 eine mobile und leichte Alternative. Sie
besticht durch ein besonders lichtstarkes Objektiv, das auch bei
weniger hellen Motiven problemlos ohne Blitz auskommt und äußerst
rauschfreie Bilder produziert. Außerdem kann der Anwender mit großen
Blendenöffnungen sehr differenziert die Schärfentiefe steuern. In der
aktuellen Ausgabe c't Digitale Fotografie finden sich auch Workshops
zu Schwarzweiß-Fotografie, Selbstbauzubehör und für perfekt scharfe
Bilder. Tests von Foto-Apps für unterwegs und viele weitere Themen
runden das Heft ab.
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