(ots) - Walter Röhrl zählte zu den ersten Gratulanten.
Per Handy aus dem fernen Finnland beglückwünschte der zweifache
Rallyeweltmeister das Skoda Team Matthias Kahle und Peter Göbel zum
Gesamtsieg bei der Rallye Wiesbaden. Damit setzten die deutschen
Rekordrallyemeister die Tradition fort, die Röhrl auf den Tag genau
vor 40 Jahren beendet hatte. Zu Beginn seiner Karriere hatte der
erste deutsche Weltmeister im Automobilsport 1971 die Rallye, die zur
Europameisterschaft zählte, als 24-jähriger gewonnen.
Auf diesen Spuren wandelten Matthias Kahle und Peter Göbel mit
ihrem SKODA 110R (Baujahr 1971). Nach 1300 Kilometern Gesamtdistanz
mit Gleichmäßigkeitsprüfungen über 300 Kilometer gewannen die
deutschen Rallye-Asse die 34. Rallye Wiesbaden vor Gregor Schulz und
Wulf Biebinger (Opel Kadett). Biebinger hatte die Rallye Wiesbaden
als Beifahrer 1970 gewonnen.
Mit einer konzentrierten Leistung vom Start in Hersbruck bei
Nürnberg über St. Englmar (Bayrischer Wald) und Klatovy in der
Tschechischen Republik bis zum traditionsreichen Kurhaus in Wiesbaden
sicherten sich Matthias Kahle und Peter Göbel den Pokal aus
Kristallglas. Mit dem SKODA 110R, in dem sie bereits zwei Mal die
AvD-Histo-Monte gewonnen haben, bewältigten sie alle Prüfungen mit
konstant guten Leistungen. Wie Walter Röhrl vor 40 Jahren konnte sich
das SKODA Team vor dem Kurhaus in der hessischen Landeshauptstadt als
Gesamtsieger feiern lassen.
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