Viele Verbraucher sind der Meinung, dass die tägliche Dosis Vitamin C die meisten Menschen vor den lästigen Erkältungskrankheiten schützt. Doch bei weitem ist dies nicht so. Entsprechende Forschungen haben dies bewiesen. Diese belegen sogar, dass selbst Dosen von 200 Milligramm Vitamin C die Länge einer Erkältung nicht verkürzen. Dies berichtet BBC-Online. Allerdings stellen die einzige Ausnahme Personen mit erhöhtem Stress dar. Diese können ein Erkältungsrisiko um die Hälfte verringern, wenn sie diese Dosis des Vitamins einnehmen täglich.
(firmenpresse) - Positive Effekte in der Erkältungszeit indes haben Sauna & Co. Der Gang in die Sauna oder in die Dampfdusche kann wahre Wunder wirken. Aber auch nur regelmäßige Saunagänge schützen das Immunsystem vor Erkältungen. Das Einatmen der heißen Luft regt die Durchblutung im Nasen-Rachen-Raum an. Zudem wirken ätherische Öle antibakteriell. Konzentrate mit Menthol, mit Minzöl oder mit Eucalyptol, wie zum Beispiel Eukalyptus-, Rosmarin- oder Kampheröl hat eine besonders gute antibakterielle Wirkung. Wichtig ist jedoch, dass man nicht länger als 15 Minuten schwitzt. Drei aufeinanderfolgende Durchgänge kann man dann allerdings beruhigt machen. Allgemein sollte man es mit dem Saunabesuch nicht übertreiben. Doch zweimal pro Woche kann man sich das schon gönnen. Auf diese Weise findet man nicht nur ausreichend Zeit für die Entspannung, diese wirkt auch in diesem Fall sinnvoll.
Während man mit einer starken Erkältung auf keinen Fall in die Sauna gehen sollte. Auch nicht wegen der Ansteckungsgefahr für die anderen Saunanutzer, kann man mit einem beginnenden Schnupfen durchaus durch das Einatmen der heißen trockenen Luft in einer Sauna entgegenwirken.
Auch in der Schweiz praktiziert man das Saunieren im nackten Zustand. So prüde, wie die Amerikaner ist man in der Schweiz nicht. Die Wirkweise der Angezogen-Sauna ist zudem höchst umstritten. Das heißt es konnte keine wirkliche Wirksamkeit der Angezogen-Sauna nachgewiesen werden. Vitamin C jedoch kann man natürlich einnehmen. Bei den einen wirkt es, bei den anderen eben weniger.