PresseKat - Aberglaube / Weniger Unfälle an Freitag dem Dreizehnten / ADAC: Keine Angst vor dem Unglücksdatum

Aberglaube / Weniger Unfälle an Freitag dem Dreizehnten / ADAC: Keine Angst vor dem Unglücksdatum

ID: 403332

(ots) - Im Jahr 2009 gab es an den Tagen, die auf einen
Freitag den 13. fielen, deutlich weniger Unfälle als an anderen
Freitagen. Dies hat der ADAC bei einer Auswertung der Unfallzahlen
aus dem Jahr 2009 herausgefunden. So ereigneten sich an allen
Freitagen dieses Jahres im Schnitt 975 Unfälle mit Personenschäden,
an den drei Freitagen, die auf einen 13. fielen, waren es nur 894.
Die relativ niedrigen Werte an den drei "Unglücksfreitagen" erklären
sich damit, dass zwei davon im Februar und März in unfallärmere
Zeiten des Jahres fielen. Dies zeigt, dass der Aberglaube rund um den
ominösen Freitag unberechtigt ist.

lm Durchschnitt aller Wochentage gilt der Freitag insgesamt als
unfallträchtiger Tag, an dem im Schnitt 123 Unfälle mehr passieren
als an allen Tagen der Woche. Die meisten Unfälle im
Untersuchungszeitraum gab es am Freitag den 29. Mai. An diesem Tag
kam es zu 1 332 Unfällen mit Personen-schaden.

Die Zahl 13 gilt in einigen Teilen der Welt als Unglückszahl, in
anderen wie beispielsweise in Italien oder China als ausgesprochene
Glückszahl. Auch die Verknüpfung des Freitags mit der
Unglücks-Dreizehn gibt es nicht überall. So fürchten die Italiener
eher Freitag den 17. In Spanien, Griechenland und Lateinamerika
gelten dagegen Dienstage, die auf einem 13. liegen, als Unglückstage.



Pressekontakt:
ADAC Öffentlichkeitsarbeit
Externe Kommunikation
Maximilian Maurer
Tel.: +49(0)89 76 76 2632
E-Mail: maximilian.maurer(at)adac.de




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Datum: 11.05.2011 - 10:24 Uhr
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