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Mirasol meldet erste RessourcenschĂ€tzung von Coeur fĂŒr das Projekt Joaquin: mehr als 19 Millionen angezeigte und 47 Millionen abgeleitete Silberunzen im Tagebau zugĂ€nglich

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(firmenpresse) - Mirasol meldet erste RessourcenschĂ€tzung von Coeur fĂŒr das Projekt Joaquin: mehr als 19 Millionen angezeigte und 47 Millionen abgeleitete Silberunzen im Tagebau zugĂ€nglich

VANCOUVER, BC, 9. Mai 2011. Mirasol Resources Ltd. (TSX-V: MRZ, Frankfurt: M8R) freut sich, die erste 43-101-konforme RessourcenschĂ€tzung fĂŒr einen Teil des Silberprojekts Joaquin in der argentinischen Provinz Santa Cruz bekannt zu geben. Anhand der RessourcenschĂ€tzung finden sich innerhalb des Abbaubereichs der LagerstĂ€tten La Negra und La Morocha unter anderem 19,6 Millionen Unzen Silber in der angezeigten Kategorie und 47,9 Millionen Unzen Silber in der abgeleiteten Kategorie. Die Mineralisierung ist unterhalb der Bohrbasis sowohl bei Morocha als auch bei La Negra offen. Es besteht somit eindeutig Potenzial fĂŒr Folgebohrungen zur Steigerung des zu Beginn geschĂ€tzten Ressourcenvolumens.

Die RessourcenschĂ€tzung wurde von der unabhĂ€ngigen Consultingfirma NCL IngenierĂ­a y ConstrucciĂłn Ltda. („NCL“) in Chile erstellt und vom Mirasol-JV-Partner Coeur d’Alene Mines („Coeur“) in Auftrag gegeben. Die Berechnungen beziehen sich auf zwei LagerstĂ€tten - La Negra und La Morocha -, die ca. 1,2 Kilometer voneinander entfernt sind. Die SchĂ€tzung wurde gemĂ€ĂŸ Vorschrift NI 43-101 bzw. gemĂ€ĂŸ den CIM-Richtlinien fĂŒr Mineralressourcen- und -reserven (Standards on Mineral Resources and Reserves Definitions - CIM 2005) durchgefĂŒhrt.

Die RessourcenschĂ€tzung basiert auf 136 HQ-Diamantbohrlöchern (63,5 mm Durchmesser) ĂŒber insgesamt 23.101 Meter. 80 Löcher (15.490 Meter) wurden bei La Negra gebohrt und 29 Löcher (4.294 Meter) bei Morocha. Aus diesen Löchern wurden u.a. 11.662 Proben (ohne Kontrollproben) entnommen, die allesamt mittels Feuerprobe auf ihren Silber- und Goldgehalt untersucht wurden und 15.408 Meter Bohrkern entsprechen (Tabelle 1).





Tabelle 1. Ressourcen - Projekt Joaquin (100 % des Projekts)

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http://www.irw-press.com/dokumente/Mirasol_NR110509_DEUTSCH.pdf


Die Ressourcen wurden im Modell in einen Oxiderz- und einen Sulfiderztyp unterteilt; die einzelnen Erzkörper wurden mit Hilfe von Grade Shells definiert. Bei Morocha wurde ein einzelner tafelförmiger Erzkörper mit einem leichten GefÀlle in nordwestlicher Richtung definiert. Bei La Negra wurden eine subvertikale Feeder-Zone und mehrere subhorizontale Manto-Zonen (flach/tafelförmig) definiert (Details zu den verwendeten Verfahren finden Sie im technischen Anhang).

Die Ressourcen wurden in einem Grubenmodell ausgewertet, wobei die Eingrenzung ĂŒber Parameter erfolgte, die von den technischen Experten von Coeur zusammen mit NCL (Tabelle 2) festgelegt wurden. Die bisherigen Arbeiten reichen noch nicht aus, um die Ressourcen als Reserven einstufen zu können. Die Parameter in Tabelle 2 entsprechen nur vorlĂ€ufigen Werten und eine wirtschaftliche RentabilitĂ€t der Ressourcen lĂ€sst sich in diesem Stadium noch nicht ableiten.

Die Ergebnisse der RessourcenschĂ€tzung werden in den Tabellen sowohl fĂŒr das gesamte Projekt (Tabelle 1) als auch fĂŒr die LagerstĂ€tten La Morocha (Tabelle 3) und La Negra (Tabelle 4) getrennt ausgewiesen. Weiters wurden sie in die Kategorie der angezeigten Ressourcen (höhere ZuverlĂ€ssigkeit) und abgeleiteten Ressourcen bzw. nach Art der Mineralisierung in Oxid- und Sulfiderztyp unterteilt.

Der Großteil der Ressourcen besteht aus einer Oxiderzmineralisierung (71 % der Silberunzen), ein geringerer Anteil aus einer Sulfiderzmineralisierung (29 % der Silberunzen). Anhand der ersten projektspezifischen metallurgischen Untersuchungen bzw. anhand von Erfahrungen aus der Branche haben Coeur und die unabhĂ€ngige Consultingfirma ermittelt, dass fĂŒr die Verarbeitung der Oxiderzmineralisierung geringere Kosten anfallen dĂŒrften als fĂŒr die Verarbeitung der Sulfiderzmineralisierung. Aus diesem Grund wurde der Oxiderzmineralisierung im Grubenmodell ein geringerer Cutoff-Gehalt von 33 g/t SilberĂ€quivalent zugewiesen, wĂ€hrend der Cutoff-Gehalt der Sulfiderzmineralisierung 51,9 g/t SilberĂ€quivalent betrĂ€gt. Die Sulfiderzmineralisierung weist im Schnitt jedoch einen deutlich höheren Erzgehalt auf. Der Großteil der Sulfiderzmineralisierung befindet sich im Bereich von La Morocha und liegt hier unterhalb der Oxiderzmineralisierung.

Tabelle 2. FĂŒr das WhittleÂź-Grubenmodell verwendete Parameter

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Die projektspezifischen metallurgischen Untersuchungen im Hinblick auf die Metallgewinnung befinden sich bei Joaquin noch in einem sehr frĂŒhen Stadium. Eine begrenzte Anzahl von Proben aus La Negra und La Morocha wurden mittels Laugungsverfahren (Oxiderzmineralisierung) bzw. Flotationsverfahren (Sulfiderzmineralisierung) untersucht. Die Laugungstests wurden unter Anwendung einer branchenĂŒblichen Zyanidlaugung mit einigen Anpassungen durchgefĂŒhrt. Die Zyanidlaugung erbrachte fĂŒr La Negra relativ konstante Ergebnisse, bei den Ergebnissen fĂŒr La Morocha waren grĂ¶ĂŸere Schwankungen festzustellen. Im Rahmen der jĂŒngsten Untersuchungen erbrachte die Zyanidlaugung mit einer Vorlaugung mittels schwefeliger SĂ€ure die besten Ergebnisse (76 % Silberausbeute bei La Morocha, 74 % Silberausbeute bei La Negra). FĂŒr eine genauere Definition der Erzausbeute sind weitere projektspezifische Laugungstests erforderlich. Anhand der Testergebnisse und auf Basis branchentypischer Erfahrungen gehen Coeur und NCL bei der WhittleÂź-Grubenmodellierung sowohl fĂŒr La Morocha als auch fĂŒr La Negra von einer Oxiderzausbeute von 70 % aus. Im Hinblick auf die Sulfiderzmineralisierung ergab sich im Rahmen der projektspezischen Flotationsverfahren fĂŒr La Negra eine Silberausbeute von 83 % und fĂŒr La Morocha eine Silberausbeute von 97 %. Weitere projektspezifische Flotationstests sind erforderlich. Coeur und NCL haben sich darauf geeinigt, im WhittleÂź-Grubenmodell fĂŒr die Sulfiderzmineralisierung eine Silberausbeute von 86 % zu verwenden.


Tabelle 3. Ressourcen - LagerstÀtte La Morocha

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Tabelle 4. Ressourcen - LagerstÀtte La Negra

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ZusĂ€tzlich zur Ressourcenaufstellung fĂŒr das Gesamtprojekt (Tabelle 1) mit einem SilberĂ€quivalent-Cutoff von 33 g/t (Oxiderz) bzw. 51,9 g/t (Sulfiderz) wurden die Ressourcen auch mit einer Reihe von weiteren Cutoff-Gehalten tabelliert (siehe technischer Anhang). Damit wird die Erstellung von Erzgehalt/Tonnagen-Kurven möglich, mit denen der Einfluss einer Änderung des Cutoff-Gehalts auf die RessourcenschĂ€tzungen ermittelt wird. Die Erzgehalt/Tonnagen-Kurven zeigen die relative Bedeutung der unterschiedlichen Mineralisierungstypen und -kategorien zum aktuellen Zeitpunkt (siehe Abbildung 1: http://www.mirasolresources.com/i/pdf/NR110509_Fig1.jpg). Dass derzeit sowohl in Bezug auf Tonnagen und Silberunzen die Oxiderzressourcen ĂŒberwiegen, liegt auf der Hand. Aus geologischer Sicht ist allerdings besonders interessant, welche Möglichkeiten sich durch die Beimengung von Silberunzen aus Sulfiderz, vor allem bei La Morocha, ergeben könnten.

In Abbildung 2 (http://www.mirasolresources.com/i/pdf/NR110509_Fig2.jpg) findet sich eine Beschreibung der Bohranordnung und der SilberĂ€quivalent-Durchschneidungen in den LagerstĂ€tten La Morocha und La Negra laut Entwurf bzw. die Konturen der nach dem WhittleÂź -Modell berechneten Grube. Ein reprĂ€sentativer Querschnitt der LagerstĂ€tten La Morocha und La Negra ist jeweils in Abbildung 3 (http://www.mirasolresources.com/i/pdf/NR110509_Fig3.jpg) und Abbildung 4 (http://www.mirasolresources.com/i/pdf/NR110509_Fig4.jpg) ersichtlich. Außerdem sind die im Rahmen der Bohrungen ermittelten Grade Shells und Ressourcenblöcke (SilberĂ€quivalent), die Grubenabgrenzungen und die Oxidationsbasis dargestellt.

Coeur fungiert als Betreiber des Projekts Joaquin und ĂŒbernahm im November 2011 eine Beteiligung von 51 % am Projekt. Coeur setzte Mirasol im MĂ€rz 2011 darĂŒber in Kenntnis, dass es eine 61 %-Beteiligung anstrebt und im Gegenzug eine bankfĂ€hige Machbarkeitsstudie fĂŒr das Projekt finanzieren wird. An dieser Stelle kann Mirasol entscheiden, ob es eine Beteiligung von 39 % behalten oder Coeur zu einer Minenfinanzierung verpflichten möchte. Damit könnte Coeur, sofern es den Übergang in die nĂ€chste Phase anstrebt, seine Beteiligung am Projekt wiederum auf 71 % erhöhen.

Coeur fĂŒhrt derzeit Testbohrungen zur Erweiterung der LagerstĂ€tten La Negra und La Morocha durch und plant die Untersuchung eines neu definierten Zielbereichs auf einer StreichenlĂ€nge 3,3 Kilometer nordwestlich von La Morocha, wo sich Gold- und Silberanomalien an der OberflĂ€che befinden. Mirasol freut sich bereits auf den zukĂŒnftigen Ausbau der bestehenden Ressourcen im Silberprojekt Joaquin durch Bohrungen in den bekannten LagerstĂ€tten und die Exploration neuer LagerstĂ€tten in diesem vielversprechenden Konzessionsgebiet.

Paul G. Lhotka, Chefgeologe bei Mirasol, hat in seiner Funktion als qualifizierter SachverstĂ€ndiger gemĂ€ĂŸ Vorschrift NI 43-101 den fachlichen Inhalt dieser Pressemeldung zusammengefasst und genehmigt. Mirasol plant die Einreichung eines NI 43-101-konformen Fachberichts, in dem die zur Bewertung der Ressourcen bei Joaquin durchgefĂŒhrten Arbeiten beschrieben werden. Dieser Bericht wird innerhalb der nĂ€chsten 45 Tage auf SEDAR (www.sedar.com) veröffentlicht.

FĂŒr weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Mary L. Little
President und CEO
Tel: (604) 602-9989; Fax :(604) 609-9946
Email: contact(at)mirasolresources.com
Website: www.mirasolresources.com

QualitĂ€tskontrolle und QualitĂ€tssicherung: Coeur d'Alene ist fĂŒr den Betrieb des Joint Venture-Projekts Joaquin zustĂ€ndig und hat daher auch die in dieser Pressemeldung ausgewiesenen Bohrergebnisse und QualitĂ€tssicherungsdaten an Mirasol weitergegeben. Die Bohrkernproben wurden zur Analyse an Alex Stewart, Argentina S.A. in Mendoza (Argentinien) ĂŒbergeben. Die Gold- und Silbergehalte wurden mittels standardisierter Feuerproben (50-g Probe) untersucht und die Goldgehalte anschließend mittels Atomabsorption bzw. die Silbergehalte mittels gravimetrischer Verfahren bestimmt. Im Rahmen der QualitĂ€tssicherung fĂŒgt Coeur fĂŒr sĂ€mtliche Proben aus den Bohrlöchern des Projekts Joaquin dem Probenstrom Leer- und Standardproben hinzu. FĂŒr die Phasen drei bis fĂŒnf fĂŒgte Coeur im Rahmen seiner QualitĂ€tskontrolle Kernprobenduplikate hinzu. Mirasol hat eine unabhĂ€ngige Analyse der von Coeur erhobenen QualitĂ€tssicherungsdaten veranlasst. Dr. Paul Lhotka hat das Datenmaterial von Coeur geprĂŒft. Er ist qualifizierter SachverstĂ€ndiger gemĂ€ĂŸ National Instrument 43-101.

Die Analyseergebnisse der unterhalb der OberflÀche entnommenen Bohrkernproben können höher, niedriger oder Àhnlich ausfallen wie jene der an der OberflÀche entnommenen Proben.

Die TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als Regulation Services Provider bezeichnet) ĂŒbernehmen keinerlei Verantwortung fĂŒr die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Meldung.


Technischer Anhang

Coeur erstellte Grade Shell-Feststoffe und verwendete einen Cutoff-Gehalt von 10 g/t AgEq als Referenz fĂŒr NCL. FĂŒr das Gebiet La Morocha wurde ein einziger Feststoff verwendet. Bei La Negra wurden zwei Gruppen von Feststoffen hergestellt: ein Feststoff mit einer subvertikalen Ausrichtung fĂŒr die Feeder-Zone und eine Gruppe von Feststoffen fĂŒr die subhorizontale Mantos-Zone. Diese Mantos werden als Mineralisierungsleck außerhalb der Feeder-Zone interpretiert. NCL stimmt dieser Interpretation von Coeur zu. OberflĂ€chen, die mit Festgestein und schließlich mit einem Oxid-/SulfidĂŒbergang die topographische OberflĂ€chenbasis des Deckgesteins darstellen, wurden von Coeur ebenfalls fĂŒr NCL vorbereitet.

NCL fĂŒhrte die Modellierung und geostatistische Analyse der LagerstĂ€tte mit zwei unterschiedlichen Software-Paketen durch: Gemcom 6.2.4 (Kriging und Erstellung des Blockmodells, Modellierung und Explorationsdatenanalyse, Modellvalidierung) und GSLIB (Variographie und Explorationsdatenanalyse).

Das Capping der Rohdaten erfolgte fĂŒr die LagerstĂ€tte La Morocha bei 900 g/t Silber (was zu einem RĂŒckgang des Erzgehalts um 9 % fĂŒhrte) und bei 1,0 g/t Gold (RĂŒckgang von 12 %). Die Deckelung bei La Negra erfolgte bei 2.000 g/t Silber (RĂŒckgang von 21 %) und 3 g/t Gold (RĂŒckgang von 15 %). SĂ€mtliche DeckelungseinschrĂ€nkungen betreffen ungefĂ€hr das 99. Perzentil der DatensĂ€tze. Die gekappten Analysedaten der Rohprobe wurden anschließend zu 1,5-Meter-Tiefenintervallen bei La Negra sowie zu 1,0-Meter-Intervallen bei La Morocha zusammengesetzt.

Coeur fĂŒhrte bei 130 Kernproben DichteschĂ€tzungen durch, wobei 75 Proben aus La Negra und 55 Proben aus La Morocha stammten (die lackversiegelten Kernproben wurden anhand der Gewicht-in-der-Luft- bzw. der Gewicht-im-Wasser-Methode untersucht). Die Dichtewerte, die fĂŒr das Blockmodell von La Morocha angewandt wurden, beliefen sich auf 2,35 fĂŒr Oxidmaterial und auf 2,40 fĂŒr Sulfidmaterial. Bei La Negra wurde die Oxidmineralisierung sowohl in der Feeder-Zone als auch in den Mantos mit 2,25 modelliert, wĂ€hrend die Sulfidmineralisierung mit 2,42 modelliert wurde. Bei beiden LagerstĂ€tten wurde die BlockgrĂ¶ĂŸe auf einen Streichen von 6 Metern mal einem Streichen von 10 Metern mal einer Höhe von 3 Metern festgelegt.

Die Variographie wurde durchgefĂŒhrt, um die KontinuitĂ€t der Mineralisierung in alle Richtungen zu schĂ€tzen. Danach folgte ein herkömmliches Kriging, um die Gehalte in drei aufeinanderfolgenden Schritten in die Blöcke zu integrieren. Die Klassifizierung der Ressourcen wurde so durchgefĂŒhrt, dass die Blöcke mit angezeigten Ressourcen mindestens zwei unterschiedliche Bohrlöcher in unmittelbarer NĂ€he aufweisen; der Abstand entspricht 100 % des Bereichs (D90-Abstand). Die Blöcke mit angezeigten Ressourcen wurden mittels des ersten oder zweiten Kriging-Schrittes klassifiziert. Die abgeleiteten Ressourcen beinhalten Blöcke, die mit einem Abstand des zwei- bis zweieinhalbfachen D90-Abstandes geschĂ€tzt wurden. Ein einzelnes Bohrloch genĂŒgt, um abgeleitete Ressourcen zu schĂ€tzen.

Das Modell wurde in weiterer Folge mittels einer SichtprĂŒfung der Rohbohrdaten, mittels eines Vergleichs mit frĂŒheren Querschnitten und tabellarischen Darstellungen sowie mittels einer Stollenanalyse validiert, wobei der Durchschnittsgehalt der Mischproben, die SchĂ€tzungen des nĂ€chsten Nachbarn und die durch Kriging ermittelten Werte durch eine Reihe von Zahlen entlang der Hauptachse der LagerstĂ€tte dargestellt werden. Bei allen Tests wurden die Modelle als bestĂ€ndig und solide erachtet.

Schließlich wurde das Blockmodell innerhalb einer WhittleÂź-Grube mit den von Coeur empfohlenen und von NCL akzeptierten Parametern angegeben, um Teile des Blockmodells mit vernĂŒnftigen Prognosen hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit von Tagebaumethoden zu definieren. Nur jene Blöcke, die innerhalb der WhittleÂź-Gruben und oberhalb des Oxid-Cutoff-Gehalts von 33 g/t SilberĂ€quivalent oder des Sulfid-Cutoff-Gehalts von 51,9 g/t SilberĂ€quivalent liegen, wurden gemeldet.

Tabelle 3. Details zu den Ressourcen bei unterschiedlichen Cutoff-Gehalten

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Datum: 09.05.2011 - 16:02 Uhr
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